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Bürgermeisterbrief Gemeinde Aumühle

Auszug aus der Zeitschrift “Der Sachsenwalder“:

Verehrte Aumühlerinnen und Aumühler,


Mitte Oktober, rechtzeitig zu Beginn der Herbstferien, wurden wir alle von dem wunderschönen Wetter und den milden Temperaturen endlich einmal wieder so richtig verwöhnt. 

Auch wenn es nur einige Tage andauerte. Es war trotzdem ein Genuss. Die milden Temperaturen sind und waren natürlich die besten Voraussetzungen für einen bunten farben-prächtigen Herbstverlauf. Lassen wir uns also überraschen.

Ungewöhnliches Unwetter:

Ganz anders sah es dann Anfang Oktober aus. Obwohl wir durch den Wetterdienst im Fernsehen ausführlich und mehrfach darauf hingewiesen wurden, dass mit unwetterartigen Stürmen zu rechnen sei, waren wir wohl alle von der Heftigkeit überrascht gewesen. Dass so ein Unwetter am helllichten Tag über das Land zieht und innerhalb von ca. 2 Stunden derartige Verwüstungen anrichtet, hat wohl viele überrascht.

Abgesehen davon, dass zahlreiche innerörtliche Straßen vorübergehend nicht mehr passier-bar waren, können wir von Glück reden, dass der angerichtete Sachschaden durch umstürzende Bäume zwar ärgerlich für die betroffenen Eigentümer war. Positiv kann jedoch fest-gehalten werden, dass keine Personen zu Schaden gekommen waren.

Unsere freiwillige Feuerwehr und natürlich auch die Mitglieder der FFW sowie die Mitarbeiter unseres gemeinsamen Bauhofes haben noch während des Sturmes einen beispiellosen Einsatz geleistet. Man muss voller Hochachtung und auch Dankbarkeit anerkennen , dass von den im Einsatz befindlichen Migliedern der FFA / FFW und den Mitarbeitern des Bauhofes bis in die tiefe Nacht hinein in vorbildlicher Weise eine tolle Arbeit geleistet wurde. Ohne diese unsere Kräfte, hätte es nicht nur in Aumühle sondern auch in Wohltorf, Friedrichsruh und auf den Landesstraßen im Sachsenwald und den Kreisstraßen noch eine Zeit lang ganz anders ausgesehen. Vorranging wurden bis in die Nacht hinein die Straßen von umgestürzten Bäumen frei gemacht. Eine mühsame und nicht ganz ungefährliche Arbeit. Vor allem herabhängende bzw. fast abgebrochene stärkere Äste und Zweige mussten zur Verkehrssicherung entfernt werden. Um diese Arbeiten durchführen zu können, bedurfte es eines Hubwagens. Bei dem allerorts herrschenden Chaos war es nicht einfach gewesen, ein derartiges Fahrzeug zu bekommen.

Ich möchte an dieser Stelle allen beteiligten Einsatzkräften meine Anerkennung für die geleistete Arbeit aussprechen. Vor allem aber freue ich mich darüber, dass alle Kräfte zwar erschöpft aber gesund den Einsatz überstanden haben.

Jährliche Laubschlacht:

Obwohl der Laubverlust an den Alleebäumen in beiden Gemeinden bereits im Oktober erkennbar war, muss davon ausgegangen werden, dass sich dieses jährliche Ereignis bis in die Hälfte des Monats November fortsetzen wird. Die Mitarbeiter des Bauhofes werden wie in all den Vorjahren bemüht sein, die anfallenden Laubmengen zu entsorgen. Unterstützen Sie diese Arbeiten, indem Sie das Laub zusammen harken.

Schlaglochbeseitigung:

Ich gebe zu, dass unsere Gemeindestraßen noch immer zahlreiche Schlaglöcher aufweisen, die zumindest vor dem kommenden Winter geschlossen werden müssen. Mit eigener Kraft können die Mitarbeiter des Bauhofes diese anstehenden Arbeiten nicht durchführen. Es bedarf einer Fachfirma, mit deren Unterstützung die Arbeiten durchgeführt werden können. Der Asphalt muss nämlich erwärmt werden, bevor er zum Schließen der Schlaglöcher aufgetragen werden kann. Ich hoffe natürlich, dass diese Arbeiten ebenfalls zu den täglich anstehenden Arbeiten noch durchgeführt werden können.


Mit freundlichen Grüßen

Dieter Giese
Bürgermeister

 

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