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Bürgermeisterbrief Gemeinde Aumühle

Auszug aus der Zeitschrift "Der Sachsenwalder":

Verehrte Aumühlerinnen,
verehrte Aumühler,

wenn wir auch alle in den ersten beiden Aprilwochen die warmen Temperaturen genießen konnten, so scheint das Wetter wieder umzuschlagen. Die alte Weisheit: Der April macht was er will, scheint wieder zu greifen. Fakt ist aber, dass die Osterferien für viele, die einen Kurzurlaub in Anspruch nahmen, voll auf ihre Kosten kamen.

Kommunalwahl:

Allerorts, natürlich auch in Aumühle, bereiten sich die Parteien und bürgerlichen Gruppie-rungen auf die Kommunalwahl am 06. Mai 2018 vor. Die Werbungen im öffentlichen Bereich sind natürlich wie bei allen Wahlen sehr intensiv. Dies ist bekannt und natürlich auch durch die Behörden genehmigt. Unsittliche Wahlwerbung wurde entfernt. Einige von Ihnen haben diese Plakate wahrgenommen, ich möchte sie nicht weiter kommentieren.

Viel wichtiger erscheint mir, dass Sie als wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Es nützt überhaupt nichts, wenn zum Beispiel nur 50 % zur Wahl gehen würden. Alle Kandidatinnen und Kandidaten benötigen ihre Stimmen. Politische Entscheidungen in der vor uns liegenden Wahlperiode müssen so oder so getroffen werden.

Die Gewissheit, dass ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung die politische Arbeit der künftigen Kommunalpolitiker akzeptiert und dahinter steht, ist eine ganz wichtige Voraus-setzung für diejenigen, die bereit sind, Verantwortung zum Wohle unserer Bevölkerung zu übernehmen. Alle Entscheidungen sollten und müssen mit einer stabilen Mehrheit getroffen werden. Eine Partei alleine wird auch in der Zukunft keine Maßnahmen beschließen können, sondern immer Partner benötigen.

Aus meiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung kann ich nur sagen, dass dieses nicht immer leicht sein wird. Allen Kandidatinnen und Kandidaten wünsche ich deshalb ein gutes Wahlergebnis am 06. Mai 2018.

Vorsichtshalber mache ich nochmals darauf aufmerksam, dass die 3 Wahllokale in unserer Grundschule von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet haben. Danach beginnt die Auszählung.

Fußläufige Behelfsbrücke über die Schwarze Au bei der FBM:

Ob das Staurecht für den Mühlenteich wie vom Eigentümer beantragt, vom Kreis zurück genommen wird, steht noch nicht fest. Ebenso sind auch alle weiteren Entscheidungen noch nicht getroffen worden. Hierzu gehört der Damm vor der FBM, die marode Brücke über die Schwarze Au und natürlich die Klärung der Frage wie man zu Fuß auf die andere Seite der Schwarzen Au gelangen kann.

Diese Frage bedarf vor allem der vorrangigen Klärung. Aus diesem Grunde haben in der jüngsten Vergangenheit bereits mehrere Besprechungen stattgefunden. Die letzte am Mittwoch, den 18.04.2018. Es muss eine Entscheidung getroffen werden darüber, ob es eine kleine Lösung über die marode Brücke geben soll oder eine große seitlich verlaufende Lösung über das Wehr und seitlich an der Brücke vorbei.

Alles ist natürlich auch eine Frage der Lösung und der Finanzierung. Letzteres hängt davon ab, ob die Bereitschaft vorhanden ist, dass die Finanzierung nicht nur von wenigen Schultern getragen wird.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich leider keine konkreten Angaben hierzu machen, da Abgabe-schluss für den Sachsenwalder am 15.04.2018 besteht und die Besprechung am 18.04.2018 stattfindet.

Schwarzwild auf dem TuS-Gelände:

Anfang April suchte eine Rotte von Schwarzwild das TuS-Gelände auf. Der Rasen zwischen der Tennisanlage und den Parkplätzen wurde komplett umgewühlt. Offenbar müssen im Erdreich reichlich Engerlinge gewesen sein, die vom Schwarzwild mit Vorliebe als Nahrung aufgenommen werden.

Wie der Rasen nun wieder hergestellt werden kann, ist noch nicht geklärt. Aus meiner Sicht kann dies nur als gemeinsame Aufgabe wahrgenommen werden. Das heißt:  Mitglieder des TuS mit Unterstützung durch die Mitarbeiter des Bauhofes erklären sich bereit, gemeinsam den Rasen wieder herzustellen.

Bismarckturm:

Wer über den Berliner Platz geht und am Bismarckturm vorbei kommt, stellt fest, dass gegenwertig im unteren Bereich großflächig der Putz bereits abgebrochen ist. Dies bedeutet, dass die Gemeinde, beziehungsweise die Stiftung und das Kuratorium dafür sorgen müssen, dass die Instandsetzung möglichst kurzfristig in Auftrag gegeben werden muss. Auch im oberen Bereich sind Risse im Putz festgestellt worden. Der Turm steht unter Denkmalschutz und muss deshalb erhalten bleiben. In den zurück liegenden Jahren mussten immer wieder große Geldmengen für die Erhaltung des Turmes aufgebracht werden. Hinzu kommt noch, dass der Turm das weithin sichtbare Wahrzeichen von Aumühle ist und man von der Plattform einen phantastischen Überblick über den Ort und das Umland hat.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Giese
Bürgermeister

 

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