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Bürgermeisterbrief Gemeinde Aumühle

Auszug aus der Zeitschrift "Der Sachsenwalder":

Verehrte Aumühlerinnen,
verehrte Aumühler,

bei klarer Luft und Sonnenschein jedoch eisigem Wind, trafen sich ca. 70 Personen, viele Kinder aber natürlich auch Erwachsene am 17.03.2018 gegen 10.00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in der Bergstraße, um an der diesjährigen landesweiten Müllsammelaktion teilzunehmen. Es war eine erfolgreiche Aktion, denn geschätzt wurden ca. 5 m³ Müll gesammelt und entsorgt. Im Anschluss wurden dann alle Teilnehmer von der Feuerwehr mit einem hervorragend schmeckenden Eintopf versorgt. Für die ca. 40 Kinder und Jugendlichen gab es dann noch eine kleine Aufmerksamkeit. Zahlreiche Asylbewerber und Flüchtlinge, die in Aumühle leben, nahmen unter der Leitung von Frau Neinass ebenfalls teil.

Allen Teilnehmern möchte ich herzlichst Dank sagen.

Info zum Schaden an der Brücke, dem Wehr und dem abgelassenen Wasser des Mühlenteiches:

Dieses Thema wird alle Betroffenen und natürlich auch die Gemeinde noch eine ganze Zeit lang beschäftigen. Eine Reihe von Punkten bedürfen der Klärung, bevor konkrete Maßnahmen begonnen werden können. So ärgerlich diese Entwicklung auch für viele ist. Mit kurz-fristigen Maßnahmen kann die bestehende Situation nicht behoben werden .Versichern kann ich Ihnen jedoch, dass alle Beteiligten bemüht und willens sind, gemeinsam nach einer tragfähigen Lösung zu suchen. Hierzu gehört:

  • Die Klärung der Eigentumsverhältnisse hinsichtlich des Dammes, denn dann entscheidet sich auch die Frage der Instandsetzung der Brücke.
  • Muss das Wehr neu errichtet werden oder wird es künftig keinen Mühlenteich mehr geben. Diese Frage werden die zuständigen Behörden beim Kreis und Land treffen müssen, denn ein Antrag zum Abbau des Wehres wurde vom Eigentümer bereits rein gereicht. Die Gemeindevertretung hat sich in ihrer letzten Sitzung am 15.03.2018 dagegen ausgesprochen und empfiehlt die Widerherstellung des Mühlenteiches. Alles andere wäre vor allem für die Gastronomie, für die Erholungssuchenden aber auch für die Gemeinde keine gute Entscheidung.
  • Die einbruchgefährdete Brücke über die – Schwarze Au – bei der Fürst-Bismarck-Mühle musste kurzfristig voll gesperrt werden. Natürlich ist dies langfristig betrachtet eine sehr schlechte Lösung, denn auch Fußgänger sind zurzeit nicht in der Lage, an dieser Stelle in den Wald gehen zu können. Dies ist für die Gastronomie eine sehr negative Situation. Eine Lösung muss schnellstens gefunden werden, denn auch die Kinder des Waldkindergartens können nur noch per VW-Bus über einen großen Umweg dorthin gebracht werden.
  • am 19.03.2018 fand in der Fürst-Bismarck-Mühle vor allem zu diesem Thema eine Besprechung mit zahlreichen Teilnehmern statt, an der auch unser Landrat, Herr Dr. Mager, teilnahm. Über das Ergebnis kann ich aus redaktionellen Gründen erst in der nächsten Ausgabe berichten.

Vorab kann jedoch darauf hingewiesen werden, dass bei den gegebenen Verhältnissen vermutlich nur die Errichtung einer Fußgängerbrücke als Übergangslösung in Betracht kommt.

 

Info zum Bauhof:

Im Innenbereich sind die Um- und Sanierungsarbeiten abgeschlossen. Es wird nun damit begonnen, den Außenbereich neu zu gestalten, damit vor allem die zahlreichen Fahrzeuge besser geschützt abgestellt werden können. Natürlich soll auch die Außenanlage endlich einen aufgeräumten Zustand hinterlassen. Juni/Juli wird es dann einen Tag der – offenen Tür – geben. Jeder hat dann die Möglichkeit, die Anlage in Augenschein zu nehmen. Das genaue Datum wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Die Mitarbeiter des Bauhofes wurden angewiesen, ab sofort bei Glatteis im Bereich der Gehwege, für dessen Abstreuen die Gemeinde zuständig ist, kein Salz mehr zu verwenden.

Zum Einsatz kommen darf nur noch Sand. Dies gilt natürlich auch für alle Grundstücksbesitzer, die laut unserer Straßenreinigungssatzung selbst verantwortlich sind. Bei Fremdvergabe sind Sie verpflichtet, die beauftragten Firmen darauf hinzuweisen.

Die Begründung ist der Schutz der Wurzeln unserer Alleebäume gegen die Verwendung von Salz.


Katzenstieg:

In der kommenden Zeit kann nun endlich mit dem Umbau des Katzenstieges zwischen der Bismarckallee und Bleicherstraße begonnen werden. Dies betrifft vor allem den oberen Teil des Katzenstieges. Ziel ist es, mit dieser Maßnahme die Steigung zu minimieren, indem in  leichten Serpentinen die unbequeme Steigung vor allem für ältere Menschen entschärft wird. Ob die Benutzung des Katzenstieges während der Umbauphase untersagt werden muss. wird sich herausstellen.


Erneuerung einiger Container auf der Parkfläche beim TuS:

Sicherlich haben Sie zur Kenntnis genommen, dass nun endlich einige der bereits sehr demolierten Containerbehälter ausgetauscht wurden. Ich hoffe, dass auch die übrigen Behälter ausgewechselt werden können. In diesem Zusammenhang wurde die gesamte abgegrenzte Fläche von den Mitarbeitern des Bauhofes gesäubert. Ich persönlich betrachte dies achtlose Entsorgen von Abfallmaterial als sehr unangenehm. Offenbar haben die Verursacher nicht gelernt und begriffen, dass ein jeder für seinen Müll und Abfall selbst verantwortlich ist.

Ich frage mich natürlich wie es in unserem Ort aussehen würde, wenn diese Abfallcontainer von der Gemeinde entfernt würden.

Auch das Umfahren der Umgrenzungen der Container scheint langsam zur Gewohnheit zu  werden. Das die Erneuerung einer jeden Palette der Gemeinde Geld kostet, ist offenbar uninteressant.


Entfernung des Hundekotes:

Ob wohl ich in der Vergangenheit immer wieder darauf hingewiesen habe, dass Hundebesitzer mit Hilfe der überall in der Gemeinde ausliegenden Kotbeutel dafür sorgen möchten, dass die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge doch bitte entfernt werden soll, erhalte ich immer wieder Hinweise, dass das nicht so erfolgt, wie es erwartet wird.

Die letzten Beschwerden kamen aus dem Bereich der Lindenstraße.

Ich richte mich deshalb erneut mit der Bitte an alle Hundebesitzer, auf die Sauberkeit in unseren Straßen zu achten.


Mit freundlichen Grüßen,

Dieter Giese
Bürgermeister

 

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