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Blick über den Dorfteich auf das Gemeindehaus
Spielplatz Hohenhorner Weg
Blick auf den Dorfteich in Fahrendorf
Blick auf das Gerätehaus der FFW-K-F und das Gemeindehaus
Brücke am Dorfteich

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Inhalt

 

Bürgermeisterbrief 2017

 

Wappen Kröppelshagen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bürgermeisterbrief

von Brauchitsch

Liebe Kröppelshagen-Fahrendorfer!

Lange herbei gesehnt, ist es jetzt doch endlich ein toller Sommer geworden mit üppiger Blütenpracht und sattem Grün in allen Gärten des Ortes. Ende Juli wird bei uns nun schon bereits zum 20. Mal das große „FUNBEACH“ Volleyball-Turnier stattfinden. 20 Jahre solch eine große Veranstaltung mit Sport und Unterhaltung für Jung und Alt auf die Beine zu stellen, ist eine beachtenswerte Leistung. Wir möchten den Ausrichtern hierzu gratulieren und ihnen wünschen, dass sie noch viele Jahre die Veranstaltung durchführen werden.
Wir hatten im Frühjahr eine erfolgreiche Aktion „Sauberes Dorf“ mit sehr guter Beteiligung, sowohl in Kröppelshagen als auch in Fahrendorf. Vielen Dank an die Erwachsenen und die vielen Kinder, die hier mitgemacht haben.
Ab dem 1. September 2017 wird das Amt Hohe Elbgeest haupt- amtlich durch die neugewählte Amtsdirektorin Frau Christina Lehmann geführt. Mit Frau Lehmann wird das Amt erstmals hauptberuflich geleitet. Wir wünschen Frau Lehmann viel Erfolg in ihrer neuen Aufgabe und ein glückliches Händchen bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter. Von der neuen Amtsleitung erhoffen wir uns unter anderem eine verbesserte Abarbeitung unserer Gemeinderatsbeschlüsse. Da gab es in letzter Zeit doch erhebliche Defizite und einige Dinge konnten nur mit erheblicher Zeitverzögerung ausgeführt werden. Die Landtagswahl ist gerade vorbei und schon bereiten wir uns auf die Bundestagswahl vor. Kröp- pelshagen-Fahrendorf hat bei der Landtagswahl überlegt abgestimmt und Radikale haben nur ein begrenztes Stimmenpotential. Und das ist gut so, aber die 6,6 % für die AfD sind auch noch zu viel.
Ich wünsche Ihnen einen schönen, erholsamen Sommer und erlebnisreiche Ferien. Diese fangen ja dieses Mal recht spät an.

Ihr

Michael von Brauchitsch Bürgermeister

Sommer 2017

Routine-Besichtigungen in der Kita
Wir hatten in der Kita in den letzten Monaten Routine-Besichtigungen durch das Gesundheitsamt und den Brandschutz.
Im Rahmen der Besichtigungen wurden kleinere Mängel festgestellt. Die heutigen Anforderungen an die Hygiene und den Brandschutz sind in den letzten Jahren erhöht und der Entwicklung angepasst worden. Wir haben diese Mängel  zum größten Teil schon kurzfristig beheben können, andere Mängel befinden sich noch in der Abarbeitung.
In der Sommerpause werden wir eine teilweise Erneuerung des Fußbodens in der Kita vornehmen müssen, da hier Schäden aufgetreten sind.

Baugebiet in Escheburg
Die  Gemeinde Escheburg plant zwei neue Baugebiete in Richtung Kröppelshagen zu entwickeln. Die Gemeinde Kröppelshagen hat gegen diese Neubaugebiete Einspruch eingelegt. Der zusätzliche Verkehr und die damit einhergehende zusätzliche Lärmbelästigung kann von uns so nicht akzeptiert werden. Wir erwarten hier entsprechende Vorschläge aus Escheburg.

Lindenhof
Unser Neubau heißt jetzt „Lindenhof“. Die ersten Bewohner sind dort auch eingezogen. Es gibt aber weiterhin Klärungsbedarf mit dem Amt, wie viele Menschen bei uns insgesamt untergebracht werden sollen, da ja auch noch zusätzlich drei Mietwohnungen durch das Amt angemietet sind. Ferner sind auch immer noch Restarbeiten auf dem Gelände und in dem Gebäude zu erledigen.


Bauhof
Der Gemeinderat hat beschlossen, ein neues Fahrzeug für den Bauhof anzuschaffen. Das jetzige Fahrzeug ist sehr in die Jahre gekommen und genügt nicht mehr den Ansprüchen.

Frühjahr 2017

Haushalt
Den Verwaltungshaushalt für das Jahr 2016 konnten wir mit einem kleinen Überschuss von ca. Euro 70.000,- abschließen. Dieser Überschuss reichte aber leider nicht aus, um die notwendigen Investitionen im Vermögenshaushalt zu decken. Wir mussten zusätzliche Gelder aus der Rücklage nehmen. Der Haushalt 2017 könnte mit Entnahmen aus der Rücklage und Aufnahme langfristiger Finanzmittel im Vermögenshaushalt (Investitionen) in Deckung gebracht werden.
Die Gemeinde hat immer mehr Aufgaben zu finanzieren, bekommt dafür aber vom Land nicht die nötigen Mittel zugewiesen. Selbst sparsamste Haushaltsführung macht es uns unmöglich, unseren Haushalt ausgeglichen zu gestalten.
Es ist auch keine Lösung, immer wieder an der Schraube bei den Gemeindesteuern und Abgaben zu drehen. Zudem könnten wir die Steuern auch gar nicht derartig erhöhen, dass die steigenden Kosten für die Kita, die Schulkostenbeiträge, sowie die Amts- und Kreisumlagen erwirtschaftet werden würden.
Hier ist mehr Ehrlichkeit und Wahrheit von Seiten der Landespolitik gefordert.

Neubau Friedrichsruher Straße
Zwischen dem Amt Hohe Elbgeest und der Gemeinde gibt es Meinungsverschiedenheiten, wie hoch die Zuweisung von Asylbewerbern und Flüchtlingen nach der Inbetriebnahme vom „Lindenhof" sein soll.Neben diesem Neubau, der ca. 40 Personen Wohnraum bietet, haben wir noch drei weitere Objekte bei uns im Ort, die zur Unterbringung von der Amtsverwaltung langfristig angemietet wurden.
Unser Verständnis war, dass die anderen Objekte zeitnah aufgelöst werden, und es bei uns dann diese 40 Unterbringungsplätze gibt, aber nicht mehr.  Dieses war die Zusage der Amtsleitung in den vergangenen Jahren.
Jetzt allerdings soll nur ein Objekt mit Auslaufen des Mietvertrages im November aufgelöst werden, die anderen Objekte sollen weiterhin bestehen, da die Verträge teilweise bis 2020 laufen. Wir haben damit in der Gemeinde über 70 Plätze. Dieses entspricht zum Einen in keiner Weise dem Verteilungsschlüssel, noch ist es mit der Gemeinde abgesprochen.
Auf der letzten Amtsausschusssitzung im März habe ich dieses auch sehr deutlich gesagt. Der in der Vergangenheit vorhandene Konsens zwischen der Amtsleitung und der Gemeinde besteht so nicht mehr. Das Amt hat dieses ohne Absprache mit der Gemeinde entschieden. Nach meinem Verständnis geht so etwas überhaupt nicht!

Winterdienst
Es gab dieses Jahr diverse Beschwerden von Bürgern wegen des Winterdienstes.
Wir haben die Beschwerden geprüft und mussten feststellen, dass die Bürger ihren Pflichten laut unserer Reinigungssatzung teilweise nicht nachgekommen sind.
Meine Bitte: Sorgen Sie rechtzeitig vor, falls Sie dem Winterdienst selber nicht nachkommen können oder wollen. Ihr Verhalten gefährdet Ihre Mitbürger.