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Bürgermeisterbrief

Liebe Aumühlerinnen, liebe Aumühler,

die Impfungen gegen das Corona-Virus laufen auf Hochtouren. Doch weiterhin bestimmt das Infektionsgeschehen unseren Alltag. Weitere Verschärfungen des Lockdowns sind möglich, vielleicht sind diese, wenn Sie dieses hier lesen, auch schon in Kraft. Bis zum kommenden Sommer wird es wohl auch nicht zu einer Normalisierung kommen. Familien mit Kindern leiden weiter unter den Schließungen von Kitas und Schulen, alle anderen unter den Kontaktbeschränkungen und alles was damit zusammen hängt. Ich wünsche uns weiterhin viel Kraft und bleiben Sie gesund!

Neues Feuerwehrgerätehaus

In den letzten Monaten hat sich eine überfraktionelle Arbeitsgruppe mit Vorbereitungen zur Planung des Feuerwehrgerätehauses beschäftigt. Diese hat im Dezember ihre Voruntersuchungen abgeschlossen. In dieser ersten Phase ging es  um den Standort des Gebäudes, um so den Weg für die weiteren Planungen frei zu machen. Es sind zwei mögliche Varianten für den Standort des Gebäudes auf dem Areal Bergstraße 9 und 11 untersucht worden, die aktuell in den Fachausschüssen und der Gemeindevertretung vorgestellt werden. Ziel ist es, unter Verwendung der gesammelten Daten eine möglichst breite und gleichzeitig fundierte Diskussion zu ermöglichen, um möglichst noch im März eine Entscheidung über den Standort zu fällen. Variante A sieht das Gebäude parallel zur Bergstraße hin orientiert vor. Für Variante B muss das Gebäude auf der jetzigen mit Bäumen bewachsenen Freifläche des Wasserwerks parallel zur Bismarckallee platziert werden. Natürlich hat jede Variante seine Vor- und Nachteile. Weil das entstehende Gebäude und auch die weitere Entwicklung der Grundstücke das Ortsbild erheblich wandeln und prägen werden, sollten sich möglichst viele Menschen am Entscheidungsprozess beteiligen. Besuchen Sie die Ausschüsse und Sitzungen der Gemeindevertretung, sprechen Sie ihre gewählten Gemeindevertreter*innen an.

Muss das wirklich sein?

Ein Foto wie dieses kann man leider in erschreckender Regelmäßigkeit an der Wertstoffsammelstelle auf dem TuS-Parkplatz schießen. Immer wieder werden Papier, Pappe und Glas neben den Sammelbehältern abgelegt, wenn diese bereits voll sind. Doch nicht nur das! Auch jeglicher andere Müll, von der Suppenschüssel bis zur Kaffeemaschine werden hier illegalerweise entsorgt. Das sieht nicht nur fürchterlich aus und sorgt für zusätzliche Arbeit, sondern ist auch strafbar. Ich kann ja verstehen, wie ärgerlich es ist, den Kofferraum mit Glas- und Papiermüll vollgeladen zu haben, um dann aufgrund von überfüllten Wertstoffbehältern unverrichteter Dinge wieder nach Hause zu fahren. Die Wertstoffe oder sogar den Sperrmüll einfach neben die Behälter zu legen, ist keine akzeptable Lösung. Entweder muss man dieses wieder nach Hause schaffen oder man fährt es zum Recyclinghof in Reinbek/Neuschönningstedt oder zu anderen Sammelstellen in der näheren Umgebung. Geleert werden die Sammelbehälter auf dem TuS-Parkplatz übrigens meistens mittwochs – dann ist die Chance Papier und Glas loszuwerden selbst verständlich am größten. Bitte achten Sie darauf! Danke!

Früher Frühling

Zwischen Februar und März
liegt die große Zeitenwende,
und, man spürt es allerwärts,
mit dem Winter geht’s zu Ende.

Schon beim ersten Sonnenschimmer
steigt der Lenz ins Wartezimmer.
Keiner weiß, wie es geschah,
und auf einmal ist der da.

Manche Knospe wird verschneit
zwar im frühen Lenz auf Erden.
Alles dauert seine Zeit,
nur Geduld, es wird schon werden.

Folgt auch noch ein rauer Schauer,
lacht der Himmel um so blauer.
Leichter schlägt das Menschenherz
zwischen Februar und März.

Fred Endrikat (1890-1942)


Ihr Knut Suhk

Bürgermeister


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