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Bürgermeisterbrief

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ich wünsche Ihnen allen ein frohes neues Jahr!

Falls Sie dies vor dem 1.1.2023 lesen, wünsche ich Ihnen natürlich auch noch einen guten Rutsch!

… und wieder ist ein Jahr vergangen. Was wird das Jahr 2023 wohl für uns bereithalten? Privat oder geschäftlich, gemeindlich oder global. Viele der Herausforderungen kennen wir bereits (Klimakrise, Energiekrise, Digitalisierung, demographischer Wandel u.v.a.), andere Aufgaben ergeben sich kurzfristig.
Die Gemeinde hat sich für das nächste Jahr einiges vorgenommen: den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses (ca. 4,5 Mio.), das Sport- und Jugendheim (ca. 2,5 Mio.), den Straßenausbau + Entwässerung im Weidenstieg (ca. 1 Mio.), Ausbau der Gemeindewohnungen (0,75 Mio.) Digitalisierung der Schule (0,3 Mio.) und viele kleinere Projekte.
Diese Investitionen wird die Gemeinde nicht aus ihrem laufenden Haushalt bestreiten können, hierfür werden Kredite nötig und das bei den steigenden Zinsen – das wird kein leichter Weg.

Im Mai 2023 wird neben dem Kreistag auch eine neue Gemeindevertretung gewählt. Das ist für Jede(n) die Chance sich aktiv in die Gemeindepolitik einzubringen. Alle in Aumühle aktiven Parteien und Wählergemeinschaften suchen händeringend nach Menschen, welche sich ehrenamtlich in der Kommunalpolitik einbringen möchten. Die kommunale Selbstverwaltung lebt vom Ehrenamt, ohne die ehrenamtlichen Vertreter*innen funktioniert sie nicht. Schauen Sie sich doch einmal in Aumühle um. Die meisten Fraktionssitzungen sind öffentlich und werden im Sitzungskalender auf der Internetseite der Gemeinde angezeigt. Schauen Sie sich die Fraktionen an, bringen Sie sich ein! Übernehmen Sie Verantwortung, gestalten Sie mit!
Es gibt viel zu tun.



Winterlied

Das Feld ist weiß, so blank und rein,
Vergoldet von der Sonne Schein,
Die blaue Luft ist stille;
Hell, wie Kristall
Blinkt überall
Der Fluren Silberhülle.
Der Lichtstrahl spaltet sich im Eis,
Er flimmert blau und rot und weiss,
Und wechselt seine Farbe.
Aus Schnee heraus
Ragt, nackt und kraus,
Des Dorngebüsches Garbe.
Von Reifenduft befiedert sind
Die Zweige rings, die sanfte Wind´
Im Sonnenstrahl bewegen.
Dort stäubt vom Baum
Der Flocken Pflaum
Wie leichter Blütenregen.
Tief sinkt der braune Tannenast
Und drohet, mit des Schnees Last
Den Wandrer zu beschütten;
Vom Frost der Nacht
Gehärtet, kracht
Der Weg, von seinen Tritten.
Das Bächlein schleicht, von Eis geengt;
Voll lautrer blauer Zacken hängt
Das Dach; es stockt die Quelle;
Im Sturze harrt,
Zu Glas erstarrt,
Des Wasserfalles Welle.
Die blaue Meise piepet laut;
Der muntre Sperling pickt vertraut
Die Körner vor der Scheune.
Der Zeisig hüpft
Vergnügt und schlüpft
Durch blätterlose Haine.
Wohlan! auf festgediegner Bahn,
Klimm ich den Hügel schnell hinan,
Und blicke froh ins Weite;
Und preise den,
Der rings so schön
Die Silberflocken streute.

Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762-1834)


Ihr

Knut Suhk
Bürgermeister

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