Diese Website verwendet Cookies, die für den technischen Betrieb der Website notwendig sind und stets gesetzt werden.
Weitere Cookies werden nur mit Ihrer Zustimmung gesetzt, um statistische Daten zur Nutzung der Website in anonymisierter Form zu sammeln.
Die sicherheitspolitischen Entwicklungen der vergangenen Jahre machen eine Stärkung des Zivilschutzes notwendig. Bund und Länder haben ihre Strukturen überarbeitet, und das Land Schleswig-Holstein bindet Städte, Ämter und Gemeinden nun wieder umfassend in die Zivilschutzplanung ein. Kommunen übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: Sie sind die erste staatliche Ebene vor Ort und sichern Vorsorge, Reaktionsfähigkeit und Verwaltungsstabilität in Krisenlagen.
Für das Amt Hohe Elbgeest bedeutet dies einen deutlichen Ausbau der Aufgaben. Seit Oktober arbeitet die Amtsverwaltung an neuen Sicherheits-, Organisations- und Prozessstrukturen, um die landesweiten Vorgaben umzusetzen. Ein zentrales neues Instrument ist der kommunale Alarm-Kalender, der künftig verpflichtend ist.
Die neuen Vorgaben unterliegen teilweise strenger Geheimhaltung, daher kann die Ausarbeitung vieler Inhalte nur innerhalb der Verwaltung erfolgen.
Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte für drei bis zehn Tage Vorräte bereithalten, darunter:
Die neue bundesweite Katastrophenschutz-Broschüre wird in Dassendorf an alle erreichbaren Haushalte verteilt. Online ist sie verfügbar über das BBK (www.bbk.bund.de).
Bürgermeisterin Martina Falkenberg