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Berichte

Juni 2019: Schulverband beschließt Anbau und Digitalisierung

Der Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn hat auf seiner öffentlichen Sitzung am 4. Juni entscheidende Beschlüsse im Hinblick auf einen Anbau an die Alfried-Otto-Schule und die Digitalisierung der Schule gefasst.

Durchgängige Dreizügigkeit erfordert Anbau von Fachräumen

Die Schulverbandsversammlung hat beschlossen, einen Anbau an die Alfried-Otto-Schule durchzuführen, der den Bedarf an einigen Räumlichkeiten berücksichtigt:

  • zwei Gruppen- oder Fachräume für Musik, Kunst / Werken mit jeweils 60 m² zzgl. angeschlossenem Nebenraum für Materialien und kleinere Gruppenarbeit
  • Arbeitsplatz für Schulsozialarbeit
  • Doppelarbeitsplatz für Lehrkräfte
  • Elternsprechzimmer
  • Lagerräume

Der Anbau soll möglichst ebenerdig mit dem Bestandsgebäude errichtet werden. Dabei sollen Möglichkeiten zum Aufstocken bei weiterem Erweiterungsbedarf geplant werden.

Sofern durch die Bauaufsicht weitere Vorgaben wie weitere Sanitäranlagen gefordert werden, sollen diese berücksichtigt werden.

Die Schulverbandsvorsteherin wurde vom Schulverband beauftragt nach der Ausschreibung einen Planungsauftrag für Entwurf und Kostenschätzung zu erteilen. Dafür werden Haushaltsmittel in Höhe von 25.000 Euro freigegeben. Fördermöglichkeiten soll das Amt Hohe Elbgeest prüfen.

Die Schulverbandsmitgliedern haben bei den Beratungen eine Statistik der Kinderzahlen aus dem Einzugsgebiet der Alfried-Otto-Schule einbezogen. Demnach zeichnet sich ab 1. August 2020 erstmalig eine Dreizügigkeit von der ersten bis zur vierten Klasse ab.

Bereits ab dem kommenden Schuljahr wird der Computerraum in einen Klassenraum umgewandelt. Im Schuljahr 2020/2021 fehlt dann ein weiterer Klassenraum, der nur durch die Nutzung des Multifunktionsraumes geschaffen werden kann, der dann für eine Mehrzwecknutzung (auch für die OGTS) wegfiele.

Eine durchgängige Dreizügigkeit macht damit die Schaffung zweier Fachräume notwendig. Darüber hinaus benötigt die Schulsozialarbeit eigene Räumlichkeiten. Mit der steigenden Anzahl an Klassen vergrößert sich auch das Kollegium (einschl. Schulbegleitung, Schulassistenz, FSJ), sodass das Lehrerzimmer um das Elternsprechzimmer vergrößert werden soll. Ein neues Elternsprechzimmer soll im Anbau entstehen.

Das Investitionsvolumen kann bisher nur grob geschätzt werden. Bei einem Anbau von 300 m² und einer Annahme von 3.000 Euro pro m² läge dies bei 900.000 Euro. Ob dafür Fördermittel zur Verfügung stehen, ist bisher noch unklar. 

Digitalisierung auf den Weg gebracht

Die IT-Infrastruktur der Grundschule Dassendorf soll erweitert werden, um allen Schülerinnen und Schülern ein zeitgemäßes Lernen mit analogen und digitalen Hilfsmitteln zu ermöglichen.

Die Schule hat unter maßgeblicher Federführung durch die stellvertretende Schulleiterin Elisabeth Schwarz ein Medienkonzept erarbeitet, auf dessen Basis der Schulverband folgende Maßnahmen beschlossen hat:

  • WLAN in jedem Klassenzimmer (nach Bedarf ausschaltbar, um Dauerstrahlung zu vermeiden),
  • Tablets/ Ipads – 30 Stück samt Ladewagen
  • Software/Lernprogramme
  • 6 Beamer für die 3. und 4. Klassenstufe
  • Lautsprecher
  • Leinwände für die Beamer-Klassenräume,
  • passende Anzahl Lehrer-Laptops sowie ein Lehrerarbeitsplatz mit Rechner und Drucker. 

Die Ausstattung mit digitalen White-Boards wird derzeit nicht angestrebt.

Zur laufenden Betreuung und Wartung sollte ein Dienstleister vertraglich verpflichtet werden, ggf. in Kooperation mit anderen Grundschulen.

Mit der Erstellung eines entsprechenden Leistungsverzeichnisses wird eine IT-Firma beauftragt, dessen Details zwischen Schulleitung, Schulverbandsvorsteherin, Amtsverwaltung sowie der IT-Fachkraft geklärt werden. Auf Grundlage dieses Leistungsverzeichnisses werden von der Verwaltung entsprechende Vergleichsangebote eingeholt, sodass in diesem Jahr mit der Anschaffung begonnen werden kann.

Das Förderprogramm ist derzeit noch nicht erlassen worden. Vor Auftragsvergabe wird dieses noch abgewartet, um mögliche Zuschüsse abfordern zu können.

Laufenden Betrieb der OGTS bezuschusst

Die Richtlinien des Landes führen dazu, dass der Spätdienst der OGTS keine Landesfördermittel erhält, da statt der geforderten zehn Schüler bisher nur neun Kinder am Spätdienst teilnehmen. Hier springt der Schulverband satzungsgemäß ein und stockt den Fehlbetrag von rund 500 Euro auf.

Finanzmittel für Ermäßigung von Elterngebühren aufgestockt

Da mehr Eltern die Ermäßigungen der Elterngebühren (Sozialermäßigung, Geschwisterermäßigung) der OGTS in Anspruch nehmen als bei Haushaltsaufstellung geplant, ist der Betrag um 12.000 Euro aufgestockt worden, so dass in diesem Jahr 18.000 Euro zur Finanzierung der Ermäßigungen durch den Schulverband bereitgestellt werden.

Schulverband finanziert zwei Kräfte zur Unterrichtsunterstützung

Neben der Schulsekretärin und dem Hausmeister finanziert der Schulverband auch eine Unterrichtsunterstützung für Ausfallzeiten auf 450 Euro-Basis und eine studentische Unterstützungskraft, die über die AWO eingestellt wird. Für beide Maßnahmen hat der Schulverband entsprechende Finanzmittel beschlossen.

Nutzungsvertrag mit der AWO für Betreuungsräume und Mensa

Auch das Vertragswerk zur Nutzung der OGTS-Räume hat der Schulverband nach detailreichen Erörterungen im Finanzausschuss beschlossen. Es wird nun der AWO zum Vertragsschluss vorgelegt.

Schulverbandsvorsteherin Martina Falkenberg

März 2019: Mini-Phänomenta in der Alfried-Otto-Schule

In diesem Jahr ist es uns wieder gelungen, eine interaktive Ausstellung der MINIPHÄNOMENTA in unsere Schule zu holen. Vom 19. Februar bis zum 4. März werden die Grundschüler und -schülerinnen an 35 Experimentierstationen naturwissenschaftliche und technische Phänomene beobachten können. Diese interaktiven Exponate ermöglichen es den Kindern,   Phänomene aus Natur und Technik mit den eigenen Sinnen zu begreifen. Am Freitag, 1. März öffnet die Dassendorfer Grundschule, Bornweg 18, ihre Türen von 10.45 bis 12.25 Uhr für Eltern und interessierte Gäste, um die Ausstellung zu besuchen. Die Exponate werden ergänzt durch eigene Experimentierstationen, die die ersten bis vierten Klassen zusammenstellen werden. „Wir freuen uns auf viele Besucher und Besucherinnen, die diese besondere Ausstellung nutzen möchten, um neue Eindrücke zu gewinnen“, lädt Schulleiterin Margrit Biesenack ein.

Mai 2018: AWO und TUS prüfen Kooperation im Sportangebot 

Für die Betreuung der Grundschulkinder durch die AWO über die Offene Ganztagsschule (OGTS) werden Hallennutzungszeiten benötigt. Da die Turnhalle im Eigentum der Gemeinde Dassendorf steht, sind die Nutzungszeiten entsprechend von der Gemeinde zu genehmigen. Jeweils dienstags und freitags von 13.30 bis 15 Uhr kann die Turnhalle künftig durch die OGTS genutzt werden.

Außerdem hat die AWO ihr Interesse an einer Kooperation mit der 1. E-Jugend (donnerstags von 14.30 bis 16.00 Uhr), der 2. F-Jugend (freitags 15.00 bis 16.30 Uhr) sowie mit der Basketballgruppe (freitags 12.30 bis 13.30 Uhr) angemeldet.

Der 1. Vorsitzende der TuS Dassendorf Jörg Ziolek hat zugesagt, die Mannschaftsstärken zu prüfen und mit den jeweiligen Übungsleitern über eine mögliche Kooperation zu sprechen. (snow)

 

Januar 2018: 215 Kinder besuchen Dassendorfer Grundschule

Im Schuljahr 2017/ 2018 besuchen 215 Schülerinnen und Schüler die Alfried-Otto-Schule. 62 ABC-Schützen wurden nach den Sommerferien in drei erste Klassen eingeschult.

Es kommen 119 Kinder aus Dassendorf, 25 aus Brunstorf, 27 aus Hohenhorn, 23 aus Hamwarde, 8 aus Worth und 13 aus weiteren Umlandgemeinden. Die Jahrgangsstufen 2 und 3 sind derzeit zweizügig, die Jahrgangsstufen 1 und 4 dreizügig. 

Schulleiterin Margrit Biesenack und ihre Stellvertreterin Elisabeth Schwarz leiten ein Team von 12 Lehrerinnen.

92 Schülerinnen und Schüler werden nach dem Unterricht in der Offenen Ganztagsschule (OGS) betreut. Die OGS steht unter der Trägerschaft der AWO und wird vor Ort von Jette Jekubik und der Koordinatorin Sylvia Keding geleitet.

Für das neue Schuljahr 2018/2019 wurden bisher 57 Kinder zur Einschulung in die Alfried-Otto-Grundschule am Bornweg angemeldet.

Martina Falkenberg, Vorsitzende des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

 

Januar 2018: Wichtige Beschlüsse prägen Schulverbandssitzung

Auf seiner Dezember-Sitzung hat der Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn den neuen Bürgermeister der Gemeinde Brunstorf, Claus Nesemann, zum neuen ersten stellvertretenden Schulverbandsvorsteher gewählt, nachdem der bisherige Bürgermeister der Gemeinde Brunstorf, Frank Lütten, sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte.

Haushaltssatzung 2018 beschlossen

Außerdem wurde die Haushaltssatzung für das Jahr 2018 beschlossen. Neben den Haushaltsmitteln, die die Schulleitung anmeldet für Verbrauchsmittel, Geräte und Ausstattungen werden in dem Haushalt auch die Zahlungen an die Beschäftigten des Schulverbandes, die Bewirtschaftung der Gebäude, die Schülerbeförderung und die Sportstättennutzung berücksichtigt.

Für den Austausch der Beleuchtung und die Erneuerung von Bodenbelägen in drei Klassenräumen, Brandschutz, Restarbeiten des Anbaus der Offenen Ganztagsschule und die Ausstattung des PC-Raumes wurden im Vermögenshaushalt Mittel bereitgestellt.

Das Gesamtvolumen des Schulverband-Haushalts beträgt im Verwaltungshaushalt knapp 490.000 Euro und im Vermögenshaushalt knapp 195.000 Euro.

Keine Kreditaufnahme nötig

Nach der Kreditaufnahme für den Bau der Offenen Ganztagsschule im vergangenen Jahr ist in 2018 keine weitere Kreditaufnahme notwendig. Auch die Höhe der Schulverbandsumlage der Verbandsgemeinden, aus denen sich der Schulverband zum Großteil finanziert, bleibt unverändert. Die Verbandsumlage beträgt insgesamt 360.900 Euro.

Die drei Gemeinden tragen diese Umlage anteilig nach dem Durchschnitt ihrer Schülerzahlen der vergangenen drei Jahren: Dassendorf 240.000 Euro (68 Prozent), Brunstorf 64.000 Euro (18 Prozent) und Hohenhorn 53.000 Euro (14 Prozent). Weitere Einnahmen des Schulverbandes stammen aus Zuweisungen für Schülerbeförderung (21.000 Euro) und Schulkostenbeiträgen.

45 auswärtige Schülerinnen und Schüler werden in 2018 die Alfried-Otto-Schule besuchen. Hierfür erhält der Schulverband Schulkostenbeiträge der Wohnortgemeinden von rund 80.000 Euro.

Neue Satzung beschlossen

In der Schulverbandsversammlung wurde außerdem die Neufassung der Satzung des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn einstimmig beschlossen. Danach kommen künftig alle drei Schulverbandsgemeinden gemeinsam für sämtliche Kosten für Unterhaltung, Betrieb und Investitionen an der Alfried-Otto-Schule auf.

Ich freue mich als Schulverbandsvorsitzende genauso wie als Bürgermeisterin der Gemeinde Dassendorf darüber, dass diese Satzungsänderung gemeinsam vereinbart werden konnte.

So wird die faire Zusammenarbeit zwischen den drei Gemeinden Dassendorf, Brunstorf und Hohenhorn auch für die Zukunft einvernehmlich geregelt und die gemeinsame Trägerschaft der Alfried-Otto-Schule in Dassendorf auf zukunftsfähige Beine gestellt.

Martina Falkenberg, Vorsitzende des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

 

Grundschule ist beliebt in Dassendorf und Umland

Im Schuljahr 2016/2017 besuchen insgesamt 198 Schülerinnen und Schüler die Alfried-Otto-Schule. 51 ABC-Schützen wurden in diesem Jahr mit einer tollen Einschulungsfeier in der Turnhalle begrüßt.

Die Jahrgangsstufen 1., 2. und 4. Klasse sind zweizügig, die 3. Klassen dreizügig. 25 Kinder kommen aus Dassendorf, 11 aus Brunstorf, 9 aus Hohenhorn, 3 aus Hamwarde, 2 aus Worth und 1 Schüler aus weiteren Umlandgemeinden. 

Mit dem Ende des vergangenen Schuljahres hat Frau Kramer (Versetzung) das Kollegium verlassen. Neu hinzu kommt in diesem Schuljahr Frau Neubert. Allen Schülerinnen und Schülern sowie dem gesamten Kollegium und der Schulleitung wünsche ich ein erfolgreiches und interessantes Schuljahr 2016/2017!

Schulverbandsvorsteherin Martina Falkenberg

Öffnungszeiten Amt Hohe Elbgeest:

Montag 9.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 7.00 - 12.00 Uhr
Freitag 9.00 - 12.00 Uhr*

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