Hilfsnavigation
Seiteninhalt

Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

Der Schulverband wurde zunächst nur von der Gemeinde Dassendorf (Grund- und Hauptschule) und Brunstorf (Grundschule) im Jahr 1976 gegründet. Im Jahr 1991 traf die Gemeinde Hohenhorn dem Schulverband bei. Zu diesem Zeitpunkt war die Grundschule Brunstorf bereits aufgelöst und fest in den Standort Dassendorf integriert. Im Jahr 1994 wurde die Auflösung der Hauptschule beschlossen.

Vorstand:

Mobil: 0151 504 63 55 7
Telefon: 04104 / 990-103
Telefon: 04104 / 990-122 (Sekretariat)
Nachricht schreiben

Mitglieder:

...weiter zur Gesamtübersicht der Schulverbandmitglieder


Satzungen

Haushaltssatzung 2020

Satzung » (PDF, 136 kB)

Entschädigungssatzung » (PDF, 118 kB)



Berichte

Januar 2019: Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn, Investitionen von 185.000 Euro beschlossen

Der Schulverband hat auf seiner Sitzung am 27. November insbesondere über die Haushaltssatzung 2019 beraten. Der Verwaltungshaushalt beläuft sich auf rund 500.000 Euro. Im Vermögenshaushalt sind Investitionen von rund 185.000 Euro vorgesehen. Diese betreffen insbesondere Maßnahmen zur Digitalisierung (Tablets, WLAN: 45.000 Euro), regelmäßige Sanierungen der Beleuchtung und Bodenbeläge in den Klassenräumen (10.000 Euro), Schallschutzergänzung in einem Betreuungsraum der OGTS, sowie Maßnahmen auf dem Schulhof (30.000 Euro), kleinere Anschaffungen (Schulmöbel, Turnbänke, Rasen-Aufsitzmäher) sowie die Finanzmittel zur langfristigen Finanzierung von Umbauten und Mensa.

Kreditaufnahme voraussichtlich verzichtbar

Zur Finanzierung des Vermögenshaushaltes wurde zunächst die Aufnahme eines Kredites in der Haushaltsplanung vorgesehen. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass auf die Kreditaufnahme verzichtet werden kann. Der Jahresabschluss 2018 lag zum Zeitpunkt der Haushaltsberatung noch nicht vor. Voraussichtich wird dieser so positiv ausfallen, dass er zusammen mit der Rücklage von derzeit 85.000 Euro zur Deckung des Vermögenshaushaltes ausreichen wird.

Fünf wichtige Stellen des Schulverbandes

Der Stellenplan des Schulverbandes sieht künftig eine Stundenaufstockung im Schulsekretariat vor. Diese ist notwendig, da die Zahl der zu betreuenden Kinder und damit der Arbeitsaufwand im Sekretariat stark gestiegen ist. Neben dem Schulhausmeister beschäftigt der Schulverband eine Schulsozialarbeiterin (20 Stunden, finanziert vom Land). Außerdem hat sich der Schulverband weiterhin dafür ausgesprochen, eine Unterrichtsvertretung zu finanzieren. Diese Stelle hatte der Schulverband vor einigen Jahren bewilligt, um die Qualität des Schulbetriebes an der Alfried-Otto-Schule über die Personalausstattung durch das Land hinaus zu gewährleisten.

Auch für die Unterstützung des Unterrichts durch Kräfte im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) setzt sich der Schulverband weiterhin ein und sieht diese Stelle im Stellenplan vor. Anstellungsmöglichkeiten werden derzeit von der Verwaltung geprüft.

Digitalisierung der Grundschule

Wichtiges Thema ist die Digitalisierung der Schule. Durch den sogenannten „Digitalpakt“ sollten Bundesmittel über die Länder zur Digitalisierung der Schulen freigegeben werden. Dies ist nun in weitere Ferne gerückt, da die notwendige Grundgesetzänderung im Bundesrat nicht beschlossen wurde. Bund und Länder feilen an der weiteren Umsetzung.

Der Schulverband möchte Fördermittel für die Digitalisierung der Schule nutzen. Eine Umsetzung der Maßnahmen wird somit in direktem Zusammenhang dazu stehen, wie schnell Bund und Länder sich einigen und das Geld für die Schulen frei geben.

Alfried-Otto-Schule und Schulverband bereiten die Digitalisierung inzwischen weiter vor. Die Schule erarbeitet ein entsprechendes Konzept. Auch technische Möglichkeiten und Notwendigkeiten werden ausgelotet.

Dabei wird auch geprüft, ein möglichst abschaltbares WLAN-System zu installieren, um eine dauerhafte WLAN-Strahlung in den Klassenräumen zu vermeiden. Schulleitung und Schulverbandsvorsteherin haben die Grundschule Müssen besucht und dabei auch an unterschiedlichen Unterrichtsstunden teilnehmen dürfen.

Bereits seit einigen Jahren findet in Müssen digitalisierter Unterricht statt. Tablets werden zur digitalen Gruppenarbeit eingesetzt. Digitales und analoges Arbeiten erfolgt im Einklang. Digitale Tafeln ergänzen die Arbeit in den Klassen. Es konnten wichtige Einblicke und Erkenntnisse gewonnen werden, die bei der künftigen Umsetzung in Dassendorf berücksichtigt werden können.

240 Schülerinnen und Schüler

Schulleiterin Biesenack gab dem Schulverband einen Blick auf die Entwicklung der Schülerzahlen für das kommende Schuljahr. Nach aktuellem Anmeldestand werden 241 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2019/2020 die Alfried-Otto-Schule besuchen, davon 45 von außerhalb des Verbandsgebietes. 30 Kinder kommen aus Hamwarde, sechs aus Wiershop, fünf aus Geesthacht, eins aus Fahrendorf, eins aus Kröppelshagen, zwei aus Kollow.

Aufgrund der zurzeit angemeldeten 70 Erstklässler wird es drei 1. Klassen geben. Da nur zwei 4. Klassen zu den weiterführenden Schulen entlassen werden, fehlt im kommenden Schuljahr ein Klassenraum. Darum wird der PC-Raum als Klassenraum genutzt werden müssen.

Ziel ist es, durch die angestrebte WLAN-Ausstattung der Klassenräume und einen Klassensatz mobiler Tablets digitalisierten Unterricht in die bestehenden Klassenräumen zu integrieren.

Offene Ganztagsschule (OGST)

Die OGTS-Leiterin Sylvia Keding teilte dem Schulverband mit, dass insgesamt 101 Kinder, davon 30 aus den 1. Klassen, für den Ganztag angemeldet sind; Hauptzeit ist von Montag bis Donnerstag mit 80 Kindern.

Im Frühdienst werden 36 Kinder betreut, im Spätdienst sechs bis acht Kinder. Was nach Frau Kleiner-Schimmelpfennig, Bereichsleitung der AWO SH in Lübeck, dazu führen kann, dass für den Spätdienst mit einer Rückzahlung des Landeszuschusses gerechnet wird, da nicht regelmäßig mindestens 10 Kinder betreut werden. Es muss geprüft werden, ob die AWO entsprechend der Kooperationsvereinbarung mit dem Schulverband einen Antrag zur Kostenerstattung stellen muss.

Zum Schuljahreswechsel im Sommer werden 14 Viertklässler die Ganztagsbetreuung verlassen, während 38 Erstklässler neu angemeldet wurden.

Aktuell wird die Offene Ganztagsschule mit einer Erzieherin, einem Erzieher, einem Sozialarbeiter (donnerstags) und mehreren fachlich erfahrenen Kolleginnen durchgeführt.

Martina Falkenberg, Vorsitzende des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

Juni 2018: Schulverband Dassendorf-Hohenhorn-Brunstorf plant Digitalisierung der Grundschule

Nachdem sich in Dassendorf, Hohenhorn und Brunstorf die Gemeindevertretung konstituiert haben, trat am 26. Juni 2018 erstmals der Schulverband Dassendorf – Hohenhorn – Brunstorf zusammen. Die amtierende Schulverbandsvorsteherin Martina Falkenberg eröffnete die Sitzung und begrüßte die künftigen Schulverbandsmitglieder. Dassendorf stellt sieben der 13 Mitglieder, Hohenhorn und Brunstorf jeweils drei.

In offener Abstimmung wählte die Versammlung einstimmig Dassendorfs Bürgermeisterin Martina Falkenberg erneut zur Schulverbandsvorsteherin. Ihre 1. Stellvertreterin ist künftig Hohenhorns Bürgermeisterin Hanna Putfarken, 2. Stellvertreter ist Brunstorfs Bürgermeister Claus Nesemann. Beide wurden ebenfalls einstimmig in ihre Posten gewählt. Olav Aldag aus Brunstorf wird den siebenköpfigen Finanzausschuss leiten, sein Stellvertreter ist Enno Wiarda aus Hohenhorn.

„Der Schulverband ist eins meiner Lieblingsgremien“, verriet Martina Falkenberg, die seit zehn Jahren den Schulverband leitet. Dabei schätzt sie vor allem die gute Zusammenarbeit mit Margrit Biesenack und Elisabeth Schwarz, der Schulleiterinnen der Alfried-Otto-Grundschule Dassendorf. „Schule und Kinder sind ein schönes Gebiet, in dem wir gemeinsam in vertrauensvoller und kooperativer Zusammenarbeit vieles geschafft haben.“

Nach der Sanierung des Außengeländes und der energetischen Ertüchtigung des Schulgebäudes stand in den vergangenen Jahren vor allem die Schaffung der Offenen Ganztagsschule im Mittelpunkt der Schulverbandsaufgaben. Erstmals hat der Schulverband der drei Gemeinden gemeinsam ein Gebäude erbaut auf dem Grundstück der Gemeinde Dassendorf. Das Schulgebäude und die Turnhalle befinden sich im Eigentum der Gemeinde Dassendorf. Sie werden zur schulischen Nutzung dem Schulverband überlassen.

„Wir haben in den vergangenen Jahren bewiesen, dass es nur im respektvollen Miteinander und gegenseitigem Vertrauen gelingt, solche Projekte wie die Offene Ganztagsschule zu schaffen“, betonte Martina Falkenberg.

Welche Projekte stehen in den kommenden fünf Jahren an? „Wir werden uns um die Digitalisierung der Schule kümmern, denn die Grundschulkinder sollen gut vorbereitet auf die weiterführenden Schulen wechseln können.“ Dafür soll ein Klassensatz Tablets bereitgestellt werden sowie WLAN in den Klassenräumen verfügbar sein. Erste Gespräche zur Umsetzung der Digitalisierung in der Grundschule haben bereits stattgefunden.

Die laufende Instandhaltung der Schule wird fortgesetzt. Als nächstes sollen in den kommenden Sommerferien energiesparende LED-Lampen in einigen Räumen installiert werden. Auch die Oberflächenentwässerung sowie die Pausenhofgestaltung werden den Schulverband in den kommenden Monaten beschäftigen. 215 Schüler und Schülerinnen besuchen derzeit die Grundschule. Außerdem nutzen die 92 Kinder der Offenen Ganztagsschule am Nachmittag das Schulgelände, das für diese hohe Belastung entsprechend ausgestattet werden soll.

In wenigen Jahren wird die Schulleiterin Margrit Biesenack in Rente gehen. „Wir werden als Schulverband in dem Schulleiterwahlausschuss vertreten sein und müssen uns dann mit der Nachfolge beschäftigen“, erläuterte die Schulverbandsvorsteherin das nötige Procedere. Viele der Schulverbandsmitglieder gehören zum ersten Mal diesem Gremium an.

Februar 2017: Offener Ganztag und Investitionen beschäftigen den Schulverband

Der Schulverband wird sich in den nächsten Wochen neben der Offenen Ganztagsschule mit der Aufstellung des Haushaltes für 2017 beschäftigen. Dazu tagt am 25. Januar (nach Redaktionsschluss) der Finanzausschuss des Schulverbandes, bevor der Schulverband in seiner Februar-Sitzung abschließend berät.

Im Zentrum sämtlicher Beratungen des Schulverbandes stehen derzeit alle Belange, die im Zusammenhang mit dem Bau und Betrieb der künftigen Offenen Ganztagsschule stehen. Daneben sind jedoch auch die Ausstattung der Schule und die Instandhaltung des Schulgebäudes jährlich im Haushalt des Schulverbandes zu berücksichtigen. Dabei wird es in diesem Jahr um eine bauliche Maßnahme im hinteren Teil des Schulhofes gehen, die verhindern soll, dass bei Starkregen Oberflächenwasser in den hinteren Schulausgang gelangen kann. Hier könnte eine Sitzmauer geschaffen werden, um den Sandeintrag in das Siel und den Regenabfluss zu verhindern.

Außerdem hat die Schule Mittel für Haushalt 2017 angemeldet. Über die jährlich wiederkehrenden Anmeldungen hinaus sind einige Anschaffungen vorgesehen: Sitzsäcke für die Schulbücherei und audio-visuelle Medien sowie sukzessive Erneuerung der Beleuchtung in weiteren Klassenräumen und im Lehrerzimmer, die Sanierung der Mädchentoiletten sowie Brandschutzmaßnahmen im Flurbereich, Malerarbeiten, Fußbodenbeläge und Erneuerung von Bestuhlung in den Klassenräumen. Insgesamt Ausgaben von 80.500 Euro. Der Schulverband wird beraten, was im Jahr 2017 umgesetzt werden soll.

Derzeit besuchen 198 Kinder die neun Klassen der Alfried-Otto-Grundschule, 88 Mädchen, 110 Jungen. Zum Schuljahr 2016/2017 haben sich bisher 51 Schulkinder angemeldet. Die Schule würde ab Sommer wieder die Marke von 200 Schülerinnen und Schülern überschreiten. Die Alfried-Otto-Grundschule ist weiterhin eine bei Kindern und Eltern in den Gemeinden der näheren Umgebung beliebte Einrichtung. Vielen Dank insbesondere an die Schulleiterin Frau Biesenack und alle, die ihren Teil dazu beitragen, die Schule zu dem zu machen, was sie ist.

Martina Falkenberg, Vorsitzende des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

 

Kontakt

Frau Prahl »
Christa-Höppner-Platz 1
21521 Dassendorf
Telefon: 04104 990-112
Fax: 04104 990-7112
Kontaktformular
Alfried-Otto-Schule »
Grundschule Dassendorf
Bornweg 18
21521 Dassendorf
Telefon: 04104 / 690 90
Fax: 04104 / 690 92 9

Wichtiger Hinweis zu Ihrem Besuch im Amt Hohe Elbgeest

Das Amt Hohe Elbgeest hat auch weiterhin keine öffentlichen Sprechzeiten.

Alle Leistungen können jedoch selbstverständlich nach vorheriger Terminvergabe erbracht werden.

Sie wünschen einen Termin? Dann bitte hier weiterlesen...

Grundsätzlich sind die Mitarbeiter*innen per E-mail oder telefonisch auch direkt erreichbar.

Die zuständigen Ansprechpartner*innen finden Sie hier.