15.09.2022 - 10 Neubau Kita mit Gemeindesaal; Sachstandsbericht

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Wortprotokoll

Herr Nickel berichtet über den derzeitigen Stand des Neubaus der Kita am Kirchberg. Die Sohle ist fertig geschüttet, die Ausschreibung des Holzbaues ist im Kostenrahmen geblieben. Das Bauprojekt ist voraussichtlich im November 2023 fertig. Das sollte möglich sein, wenn der geplante Holzbau realisierbar ist. Bei der Vergabe der Kita-Plätze hält man sich bedeckt. Der Beginn des Regelbetriebs ist noch nicht genau zu kalkulieren. Der Bau bekommt den gleichen Klinker wie die Kirche. 4 E-Ladesäulen (2*2) werden vom E-Werk Sachsenwald installiert. Die Kosten übernimmt das E-Werk.

Die Aufstellgenehmigung für die Container am Alten Knick enden am 31.12.2023. Das Amt wird rechtzeitig einen neuen Antrag stellen. Die Weiterverwendung der Container wird diskutiert.

Frau Kasper vom Amt Hohe Elbgeest versucht bei der nächsten Ausschusssitzung dabei zu sein.

Der fehlende Mietvertrag liegt immer noch zur Klärung beim Rechtsanwalt. Der Ausschussvorsitzende Herr Nickel kommt trotz mehrmaliger Nachfrage bei diesem Punkt nicht weiter. Der Vertrag ist nach wie vor nicht fertig. Wichtig ist die Verteilung der Kosten.

Es entsteht eine intensive Diskussion im Ausschuss über die steigenden Kosten der Kita. Es gibt ständige Nachträge des Architekten. Frau Haase befürwortet eine Überwachung der Planung durch die Steuerungsgruppe.

Einige Mitglieder/Innen befürchten aus der Förderung zu fallen, da die Kosten weitaus höher werden als geplant.

Nachgefragt wird, warum teure Holzfenster genommen werden und nicht die günstigeren Kunststofffenster. Herr Lentz kritisiert die Planung des Kita-Daches. Das Dach ist von der Statik nicht geeignet für eine PV-Anlage (nur teilweise). Die Frage wird von Herrn Nickel kurzfristig geklärt. Eine Rückmeldung an den SSSJ-Ausschuss folgt zeitnah.

Herr Nickel ist im engen Austausch mit dem AHEG. Hier werden die Kostensteigerungen gegenüber dem Fördergeldgeber (LLUR) laufend kommuniziert. Grundsätzlich liegt immer eine Gefährdung der Förderung vor, wenn eine Baukostensumme von 5 Mio € überschritten wird. Entscheidend ist die Differenzierung zwischen reinen Preissteigerungen (Corona, Ukraine-Krieg, Inflation) und Kostensteigerungen auf Grund von tatsächlichen Planungsänderungen im Vergleich zum gestellten ILE-Antrag im Herbst 2021. Dies muss jeweils für sich betrachtet und bewertet werden. Der Tagesordnungspunkt wird erneut in der nächsten Ausschusssitzung besprochen.

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