06.06.2024 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Folgende Fragen werden gestellt:

  1.        Ein Bürger berichtet, dass es Patenschaften für Stolpersteine in der Pfingstholzallee und in der Sachsenwaldstraße gibt. Die Patenschaft für den Stolperstein in der Sachsenwaldstraße wurde von Herrn Schröder (Mortagneweg) übernommen.
  2.        Herr Axel Mylius (Name wird auf ausdrücklichen Wunsch aufgenommen) fragt an, ob die Pflastersteine auf Gehwegen längs der Laufrichtung verlegt werden könnten, da die Lärmbelästigung durch z.B. rollende Koffer kaum zu ertragen sei und eine Änderung der Pflasterausrichtung den Geräuschpegel verringern würde. Das wäre bürgerfreundlicher. Bürgermeister Suhk nimmt die Anregung auf und lässt sie prüfen.
  3.         Er fragt weiter an, warum der Katzenstieg zwischen Pfingstholzallee und Sachsenwaldstraße für sehr viel Geld saniert wird und nicht der Katzenstieg zwischen Berliner Platz und Bleicherstr. Dieser Katzenstieg sei viel wichtiger, da die Frequentierung auch viel höher sei.

Eine Bürgerin fragt nach, wie diese Entscheidung zustande kam.

Herr Bartels erklärt, dass beim Katzenstieg Bleicherstr./ Berliner Platz eine Fläche für die Gemeinde nicht zur Verfügung stünde und ein erforderlicher Höhenausgleich für eine Sanierung somit nicht möglich sei.

Sollte die Gemeindevertretung die Sanierung des Weges wünschen, würde auch dieser Weg in die Planung mit aufgenommen.

Herr Suhk ergänzt, dass eine Fachfirma vor ca. 2 Jahren den Weg wiederhergestellt hat. Ob ein Ausbau des Katzenstieges erforderlich ist, entscheidet der Umweltausschuss.

  1.        Eine Bürgerin fragt nach, wo die Fahrräder diebstahlsicher und witterungsunabhängig untergestellt werden können, wenn die Garagen im Mittelweg abgerissen werden.

Herr Suhk erklärt, dass es einen Fahrradunterstellplatz geben wird. Diebstahl ist eine privatrechtliche Angelegenheit, für die die Gemeinde nicht aufkommt. Eine diebstahlsichere Abstellmöglichkeit wird es nicht geben.

  1.        Eine Bürgerin fragt nach, was man noch tun könnte um den Lärm an der L314 zu reduzieren und stellt in Frage, dass die Straße in einem guten Zustand sei.

Herr Suhk erklärt, dass derzeit ein Antrag auf lärmreduzierende Maßnahmen bei der zuständigen Behörden gestellt wird, die Gemeinde auf die Entscheidung jedoch keinen Einfluss hat. Er erklärt weiter, dass es für den Asphalt Qualifizierungen gibt, er aber gerne nochmal beim LBV nachfragen lässt, ob die Einschätzung über den Straßenzustand richtig ist.