20.01.2026 - 8 Gemeindeeigene Wohnunge...

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Wortprotokoll

Ausschussvorsitzender Westphalen bedankt sich bei Frau Telli und Frau Rexroth von der Firma Theodor Schöne für ihr Kommen.

 

Es werden folgende Punkte angesprochen:

  1.        Die Haushaltsplanung wird zukünftig im Oktober eine jeden Jahres durch die Fa. Theodor Schöne vorlegt.
  2.        Es wird um eine verbesserte telefonische Erreichbarkeit für Gemeinde und Mieter*innen sowie eine aktuelle Telefonliste mit den Ansprechpartnern für den Bürgermeister gebeten. Dieses wird zugesagt.
  3.         Zu folgenden Punkten werden Lösungen gewünscht:
  • Transparenz für die Nebenkostenabrechnungen, Unklarheiten müssen geklärt werden. Frau Rexroth sagt zu, Informationen zu KN-Abrechnungen zur Verfügung zu stellen. Ab 2024 liegen alle Rechnungen digital vor.
  • Ein Vorgehen bzgl. der Wohnungsrenovierungen durch die Mieter muss definiert werden. Es wird diskutiert, wie Mieter, Gemeinde und Verwalter die Themen umsetzen können: Im Ausschuss selbst oder auch in einer separaten Sprechstunde. Gem. Frau Rexroth bestehen bereits vertraglich weitreichende Vollmachten. Daneben steht auch der Architekt beratend zur Verfügung.
  • Es liegen Informationen zu Schimmel (häufigstes Problem) in Gemeindewohnungen vor. Die Gründe sind falsches Lüften und eine fehlende Dämmung.
  • Sanierung von Wohnungen nach Auszug.
  • Weitere Anmerkungen seitens des Bürgermeisters:
  • Externe Treppenhausreinigung
  • Rechtzeitige Information an die Gemeinde, wenn Mietschulden auflaufen
  • Vergabe des Winterdienstes und der Gartenpflege ist nicht zufriedenstellend.

 

  1.        Die Fa. Schöne führt nur noch eine kaufmännische Verwaltung durch. Über eine technische Abteilung und Bauleistung verfügt man bereits seit 2 Jahren nicht mehr.
  2.        Die Ampelliste bzgl. der Gemeindewohnungen (Renovierungsbedarf) ist den beiden Damen nicht bekannt. Der Ausschuss wünscht sich diese wieder.

 

Der Ausschuss macht deutlich, dass der Mieter aus dem Mittelweg, falls eine Trockenlegung der Wohnung nicht möglich ist, alternative Wohnungsangebote erhalten soll.