01.04.2014 - 8 Bericht über aktuellen Sachstand zum Waldkinder...

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Wortprotokoll

Frau Weyrauch und Frau Mahnke sind heute anwesend.

 

Der Bürgermeister berichtet, das Interesse für den Waldkindergarten sei vorhanden. Das eigentliche Problem sei noch die Standortwahl.

 

Den Ausschussmitglieder liegt eine Information über den aktuellen Stand vor.

 

Es wurde über die Alternativen Wohn-/Bauwagen oder Holzhütte gesprochen. Das Aufstellen einer Holzhütte würde eine Baugenehmigung voraussetzen. Diese wäre bei der Aufstellung eines Bauwagens nicht notwendig. Hierfür wäre lediglich eine Genehmigung nach §§ 34 und 35 BauGB vom Kreis einzuholen. Es würde kein Bebauungsplan benötigt werden wie im Falle des Aufstellens einer Holzhütte.

Bisher liegen drei Angebote für einen Bauwagen vor. Das günstigste Angebot liegt bei rund 40.000,00 Euro.

 

Der Bürgermeister erläutert zur Standortfrage, dass zwei mögliche Standorte ins Auge gefasst und besichtigt wurden. Es handelt sich zum einen um den freien Platz bei der Sporthalle und zum anderen um einen ehemaligen Holzlagerplatz in der Krim.

Der Bürgermeister erläutert die Vor- und Nachteile beider Standorte.

 

Frischwasser wird im Bauwagen durch einen Tank aufgefüllt. Abwasser wird gesammelt und abtransportiert. Einen Wasseranschluss gibt es in einem solchen Wagen nicht.

 

Vor einer Entscheidung benötigt der Bürgermeister die Zusage für eine Genehmigung vom Kreis. Der Bedarfsplan muss vorher noch geregelt werden. Herr Giese wird dies verbinden und klären, ob die Gemeinde die Genehmigung erhält. In einer der nächsten Sitzung könnte dann die Höhe der Kosten beschlossen werden.

 

Der Standort an der Krim wird favorisiert, da die Zufahrt für die Eltern unkompliziert möglich ist.

Jedoch muss dieser Standort vorab mit den Anwohnern dort abgeklärt werden.

 

Über die Gebäudeversicherung für den Bauwagen wird kurz gesprochen.

 

Die Frage nach der Trägerschaft wird erörtert und diskutiert, ob eine Diskussion über die Träger im öffentlichen Teil der Sitzung stattfinden kann.

Die Agilo gGmbH hat sich als Träger beworben und bisher lediglich Gespräche mit Frau Weyrauch und Frau Mahnke geführt. Eine Kostenschätzung liegt bisher nicht vor. Daher gibt es auch noch keine Überlegungen zur Finanzierung.

 

Über die Kosten wird diskutiert (Personalkosten, Versicherung, Beschäftigungsmaterial usw.).

Das Finanzpaket muss zu gegebener Zeit erneut diskutiert werden.

 

Die Frage, ob die Gemeinde den Wagen finanziert, muss mit der Agilo erneut diskutiert werden. Auch mit dem Kreis muss geklärt werden, ob es Zuschüsse von dort gibt.

 

Es wird ergänzend mitgeteilt, dass es -gesehen auf einen 3-Jahres-Zeitraum- 16 Kinder aus der Gemeinde Aumühle gibt, die den Waldkindergarten besuchen würden.

Derzeit gibt es neun Anmeldungen.

 

Es wird diskutiert, ob sich andere Gemeinden an dem Bauwagen beteiligen sollten, sofern Kinder aus diesen Gemeinden den Waldkindergarten ebenfalls besuchen würden.