01.10.2019 - 11 Anfragen und Mitteilungen

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Wortprotokoll

Bismarckallee 15:

BSK berichtet über den aktuellen Stand: 3 Baufenster, Abstände zu Straßen und Nachbarn, keine Lärmschutzwand, Eingang TG verschoben nach Westen, Höhe der Gebäude, Anzahl der Wohnungen und Dachformen.

Änderungen aus der Liste vom 12. Juni 2019 werden bis zur nächsten Sitzung am 29.10.2019 in den neuen Plan eingearbeitet. (Einreichung an den Ausschuss bitte bis Freitag, 18.10.2019)

 

Aktueller Stand Gebiet Kuhkoppel:

Die Veränderungssperre wurde bereits einmal verlängert und in den nächsten Monaten muss der neue B-Plan fertig sein und ausgelegt werden.

Herausforderungen hier sind: Baumproblematiken, Grundstücksteilungen, Grundstücksgrößen, Hausgrößen/längen, Dachneigungen…

Die Arbeitsgruppe muss dringend in der Arbeitsgruppe wieder aktiv werden. Dr. Jantzen schickt zwecks Terminfindung eine E-Mail an die Mitglieder. Zusätzlich wird Dr. Jantzen mit Herrn Kühl, BSK Termine abstimmen.

 

B-Plan 11:

BSK fragt, ob der Bereich Weidenstieg aktuell inklusive oder exklusive des B-Plans 11 sein soll? Das heutige Stimmungsbild des Ausschusses sagt 5 Mitglieder sind für den Weidenstieg innerhalb des B-Planes 11.

Allerdings wurde in der Sitzung vom 13. Juni beschlossen, dass das Gebiet unter B-Plan 11c selbständig geführt wird. Frau Gade-Müller wird gebeten, dem Ausschuss den aktuellen Stand mitzuteilen.

 

B-Plan 12: Mühlenteich:

BSK arbeitet zurzeit nicht daran weiter, weil noch Aussagen des Ausschusses fehlen.

Herr Suhk möchte nicht, dass dieser B-Plan auf Eis gelegt oder ans Ende aller B-Pläne rutscht. Die Parkpalette wird aufgrund der Parksituation in Aumühle dringend benötigt.

Herr Johannsen schlägt vor, wenigstens eine Veränderungssperre hier zu erwägen.

Das Amt wird gebeten die Veränderungssperre für B-Plan 12 zur nächsten Sitzung vorzubereiten.


Das Bauamt/die Bauaufsicht soll bitte folgende Punkte prüfen:

- Die Hecke in der „Großen Straße 7“ ist eingegangen, jetzt steht ein Zaun da. Das war so nicht abgestimmt.

- Die Terrassen, ebenfalls dort, gehen bis an die Grundstücksgrenze. Auch das sollte überprüft werden.

 

Herr Suhk macht darauf aufmerksam, dass jede Bürgerin und jeder Bürger eine Meldung oder Anfrage direkt an die Bauaufsicht geben kann/soll, wenn ihr oder ihm etwas auffällt, dass bautechnisch merkwürdig erscheint.

 

Das Amt wird gebeten klarzustellen, ob solche Meldungen vom Amt an den Kreis Herzogtum Lauenburg weitergegeben werden oder ob jede Bürgerin und jeder Bürger sich direkt dorthin wenden soll..