02.06.2015 - 7 Ausbauprojekt Ernst-Anton-Straß...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Schättgen geht kurz auf den bisherigen Werdegang des geplanten Projektes ein. Es wurde eine Arbeitsgruppe gebildet und nach 8 Sitzungen Mitte 2014 eine Empfehlung ausgesprochen. Diese wurde an das Ingenieurbüros weitergegeben.

 

Er betont, dass zum heutigen Tage keine Aussagen bezüglich Lärmschutz und Terminplanung getroffen werden können. Der Bauantrag werde durch das Amt gestellt.

 

Frau Conrad vom Ingenieurbüro IDS erhält das Wort und präsentiert die bisherigen Planungen anhand einer Präsentation, welche dem Originalprotokoll beigefügt wird.

 

Herr Schättgen geht auf die Fragen der Mitglieder und anwesenden Bürger ein.

 

Frau Dr. Nigbur äußert Ihren Unmut darüber, dass Sie als anwesende Gemeindevertreterin erst zum Schluss äußern darf. Sie regt an, dass noch viele Fragen im Raum stehen und die Beschlussfassung zurück gestellt werden sollte, bis diese alle geklärt sind.

 

Herr von Wedel findet, dass die Planung eine gute Lösung ist. Er fragt, warum der Gehweg am Schwarzen Weg mit unterschiedlichen Materialien gepflastert wird.

Der Ingenieur wird diesen Einwand entsprechend prüfen und neu planen.

 

Eine Bewohnerin fragt nach dem Lärmschutz und dem wilden Weg durch den Wald. Ist es möglich, sofern dies notwendig werde, dass gleich der Lärm des wilden Weges abgepuffert werde. Herr Schättgen bittet um Geduld bis die Rückmeldung des Kreises erfolgt ist.

 

Es wird nach der Versickerung des Wassers auf den Parkplätze gefragt und ob das Baugrundstücke als Versickerungsfläche nicht zu schade sind. Der mögliche Baugrund sei nicht geeignet hinsichtlich Lärm und Abgasen. Es wird geantwortet, dass es sich um Sumpfgebiet handele, welches immer ein Überlaufbecken des Schulgrundstückes sei. Es wird ausgeführt, dass es sich bei dem Grundstück um ein Biotop handele, daher könne es kaum ein Bauland werden.

Des Weiteren werden mögliche Straßenausbaubeiträge angesprochen. Die Kirche müsse auch bei den Straßenausbaubeiträgen herangezogen werden. Ist diesen das mitgeteilt worden? Herr Schättgen wird dies durch das Amt prüfen lassen.

Die Frage der Gewichtsbeschränkung sollte auch mit dem Amt geklärt werden, da auch an Rettungsfahrzeuge gedacht werden muss.

 

Ein Anwohner der Börnsener Straße betont, dass es für die Börnsener Straße keine Verkehrsberuhigung sein wird. Es sollte auch daran gedacht werden.

 

 

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Beschluss

Beschluss:

Der Umweltausschuss der Gemeinde Aumühle empfiehlt dem Bauausschuss und dem Finanzausschuss der Gemeindevertretung zu empfehlen, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Die Gemeindevertretung beschließt, die Herstellung der Straße Schwarzer Weg gemäß Anlage „Gemeinde Aumühle – Schwarzer Weg – Lageplan“ sowie in der Ausbaukurzbeschreibung „Gemeinde Aumühle – Erstellung Schwarzer Weg – Ausbaustandard“ beschrieben ist, für bis zu 195.000 Euro inkl. der Baunebenkosten durchzuführen.

 

Die außerplanmäßigen Ausgaben in Höhe von bis zu 195.000 Euro werden genehmigt, vorbehaltlich einer einvernehmlichen Lösung zum Lärmschutz. Die Deckung erfolgt durch eine überplanmäßige Entnahme aus der allgemeinen Rücklage.

 

Der Bürgermeister wird ermächtigt, alle für den Ausbau der Straße Schwarzer Weg sowie für die Kiss & Kick – Station notwendigen Aufträge, nach erfolgten Ermittlungen der wirtschaftlichsten Bieter, zu erteilen.

Der Bürgermeister wird darüber hinaus ermächtigt, alle notwendigen vertraglichen Vereinbarungen mit Dritten zu vereinbaren.

 

 

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Abstimmungsergebnis

Abstimmungsergebnis:

Stimmberechtigt:

7

 

Ja-Stimme(n):

5

 

Nein-Stimme(n):

0

 

Enthaltung(en):

2

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://www.amt-hohe-elbgeest.de/integrationto020?SILFDNR=495&TOLFDNR=7837&selfaction=print