03.02.2015 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Verschiedene Bürgerinnen teilen mit, dass einige Wände Ihrer Wohnungen verschimmelt seien. Auch werden die Abrechnungen der Heizkosten bemängelt, da nicht ersichtlich ist, wie diese berechnet wurden.

Herr Czarnitzki berichtet diesbezüglich in Tagesordnungspunkt 7.

 

Frau Neinass macht auf Missstände in einer Wohnung von Asylbewerbern aufmerksam. Die Wohnsituation sei momentan eine Unterbringung von 7 Personen auf 43 m². Teile der Wohnung seien komplett verschimmelt. Es wird daher darum gebeten, dass eine neue Unterkunft gefunden wird. Frau Neinass verliest einige Straße, in denen vermutlich Wohnung anzumieten wären.

Diese befinden sich in:

-Groß-Viert (laut Herrn Giese zu großer Aufwand um bewohnbar zu machen),

-der ehemaligen Krippe (laut Frau Edler frei, Herr Giese holt Erkundigungen ein),

-in der Alten Hege (laut Herrn Giese unbewohnbar)

-Katzenstieg/Bleicherstraße (laut Herrn Giese unsicher, ob bewohnbar),

-in einem Neubau in der Bleicherstraße (laut Herrn Giese bestehen Verhandlungen mit der Schwesternstation).

 

Eine Bürgerin berichtet, dass die Balkons nach Regen oder Schnee nass bleiben und trockengewischt werden müssen. Herr Steen von Schöne GmbH antwortet, dass die raue Oberfläche erst „glattgelaufen“ werden muss, damit das Wasser richtig abläuft.

 

Eine Bürgerin macht darauf aufmerksam, dass nach einem Rohrbruch im Dezember, noch  keine Besichtigung der entstandenen Schäden erfolgt ist.

 

Herr Czarnitzki äußert, dass man ihn gerne per Email über Missstände informieren sollte, damit er im Auftrag handeln kann.