11.10.2016 - 6 Nutzung der Sportstätten durch die TuS Dassendorf...

Reduzieren

Wortprotokoll

Der 2. Vorsitzende der TuS Dassendorf, Herr Jürgens und Herr Mimarbachi, erhalten das Sprachrecht und haben die Gelegenheit die Umgestaltungsmaßnahmen auf der Sportstätte am Wendelweg vorzustellen und die Gemeindevertreter darüber ausführlich zu informieren.

 

Die Trainerbänke sollen am Rand des Rasenplatzes stehen bleiben, wo sie sich zurzeit auch gerade befinden, da die Gemeindevertretung es mehrheitlich als wichtig erachtet, die Laufbahn weiterhin frei zu halten und es ausgeschlossen wurde, die Trainerbänke durch Rollen mobil zu gestalten.

 

Der Platz wird dementsprechend verkleinert gekreidet, der TuS bestätigt, dass dies keine negativen Auswirkungen auf die Anerkennung des Platzes für Spiele hat. Die Bänke sollen mit Kunstrasenfeldern unterlegt werden, um die Pflege dort einfach zu gestalten.

 

Sämtlicher Pflege-Mehraufwand wird von der TuS getragen. Das heißt die Bänke werden regelmäßig von Wildkrauteinwachsungen und hochwachsendem Rasen befreit. Der Platz soll jederzeit gut gepflegt aussehen. Im Bereich der Trainerbänke ist die TuS dafür verantwortlich. Es bleibt zu klären, ob die TuS sich dafür Gerätschaften bei der Gemeinde leiht.

 

Die entstandenen Barrieren sind einbetoniert worden, die Gemeindevertretung hatte sich dafür ausgesprochen, die Barrieren mobil zu gestalten, damit kein Pflegemehraufwand eintritt.

Herr Mimarbachi erläuterte die Gefahr, die durch instabile Barrieren auftreten könne. Auch der Mehraufwand durch die Pflege rund um die Barrieren wird von der TuS getragen.

 

Für die Regelung der Pflege rund um Barrieren und Trainerbänken ist zwischen TuS und Gemeinde eine schriftliche Vereinbarung zu treffen.

 

Zwischen den beiden Trainerbänken (Raum von ca. 16 Metern) wurde der Schaffung einer Barriere zu Werbezwecken von Seiten der Gemeindevertreter zugestimmt.

 

Der im östlichen Bereich aufgestellte Container und die dabei erfolgten Abgrabungen am Lärmwall werden noch einmal überprüft. Herr Mimarbachi wird dem nachgehen.

 

Das gemeindliche Einvernehmen für den Bau des Kassenhäuschens war im Planungs-ausschuss, vorbehaltlich der Lärmschutzfrage, erteilt worden. Die Baugenehmigung seitens des Kreises liegt der TuS bisher noch nicht vor.

 

Die Schaffung weiterer Werbeflächen (Barriereumrandung) wurde noch nicht abschlie-ßend diskutiert.


Der Wunsch der TuS nach einer Containertribüne für 60-80 Personen wurde vorgestellt. Dies könnte Sitzplätze, Schutz vor Regen und auch weitere Einnahmen schaffen. Eine Baugenehmigung ist hierfür notwendig. Lärmschutz ist zu gewährleisten. Im Rahmen des Verfahrens wird die Gemeinde beteiligt werden.

 

Grundsätzlich wird die TuS künftig Vorhaben, die auf den Sportplätzen angedacht sind, rechtzeitig bei der Gemeinde vorstellen, die Gemeinde wird dann in Gremiensitzungen (ggf. vor Ort) darüber beraten. Nur so können Vorhaben auch zukünftig auf Akzeptanz der Gemeinde als Eigentümerin der Sportplätze treffen.

 

Die TuS wird auf die Gemeinde zukommen, sobald es hinsichtlich weiterer Maßnahmen konkrete Anfragen gibt, aus denen sich Beratungsbedarf seitens der Gemeinde ergeben könnte.

 

 

Online-Version dieser Seite: https://www.amt-hohe-elbgeest.de/integrationto020?SILFDNR=810&TOLFDNR=16810&selfaction=print