Beschlussvorlage - 12/200/2021
Grunddaten
- Betreff:
-
Zusätzliche PIA-Stellen in der Kinderkrippe Krippelkrabbel und im Montessori Kinderhaus
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Amt V.0 - Amt für Jugend, Bildung und Kultur
- Bearbeitung:
- Anja Eggert
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Kultur, Bildung und Sport der Gemeinde Aumühle
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Vorberatung
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17.01.2022
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Erledigt
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Finanzausschuss der Gemeinde Aumühle
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Vorberatung
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19.01.2022
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Erledigt
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Gemeindevertretung Aumühle
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Entscheidung
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27.01.2022
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Beschlussvorschlag
Der Ausschuss für Kultur, Bildung und Sport empfiehlt der Gemeindevertretung folgenden Beschluss:
Der Finanzausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung folgenden Beschluss:
Die Gemeindevertretung beschließt, der Einrichtung von 2 zusätzlichen PIA-Stellen, jeweils eine bei der Krippe Krippelkrabbel und beim Montessori Kinderhaus, zuzustimmen. Der Anteil der Gemeinde an den Kosten ist bei der Haushaltsplanung für 2023 zu berücksichtigen.
Sachverhalt
In der Krippe Krippelkrabbel und im Montessori Kinderhaus wird derzeit jeweils eine Ausbildung zur Erzieher*in nach dem PiA-Modell (praxisintegrierte Ausbildung) durchgeführt. In der Krippe ist die Ausbildung zum Sommer 2024 abgeschlossen; im Montessori Kinderhaus zum Sommer 2023.
In beiden Einrichtungen liegen Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn ab August 2022 vor. Somit wären zeitgleich jeweils 2 Auszubildende in den Einrichtungen.
Im PiA-Modell werden 2/5 der Personalkosten vom Kreis Herzogtum Lauenburg übernommen. 3/5 trägt die jeweilige Standortgemeinde. Bei einer hohen Nachfrage kann es sein, dass eine zweite PIA-Klassen am Berufsbildungszentrum in Mölln eingerichtet wird. Die Mittel des Kreises reichen jedoch nur für die Finanzierung einer Klasse asu. Die Auswahl, wer in welche Klasse kommt, wird durch den Kreis Herzogtum Lauenburg getroffen. Zuschussvorrang haben dabei Kitas, die bislang keine PiA-Ausbildung anbieten. Es sollte also damit gerechnet werden, dass die beiden neuen Ausbildungsstellen ausschließlich durch die Gemeinde Aumühle zu finanzieren wären.
Über die Finanzierungsverträge mit den Einrichtungen hat die Gemeinde eine Unterstützung dieses Modells zugsichert. Beim Abschluss der Verträge wurde jedoch angenommen, dass aufgrund der Größe der Einrichtungen nur eine PiA-Stelle in den Einrichtungen genutzt wird, weil der personelle und zeitliche Aufwand für dieses Ausbildungsmodell erheblich ist. Für die Ausbildung wird in den Einrichtungen deshalb Personal mit einem bestimmten Stundenanteil für die Praxisanleitung freigestellt. Bei 2 Auszubildenden gleichzeitig wird es dazu führen, dass sich die Stundenkontingente für die Freistellung verdoppeln. Diese Stunden fehlen dann im Kita-Alltag und müssen ggfs. durch neues Personal aufgefangen werden.
Durch weitere Ausbildungsplätze erhöhen sich damit also auch die Personalkosten. Eine Berechnung ist als Anlage 1 beigefügt.
Für das Jahr 2022 wirkt sich das noch nicht auf den Haushalt der Gemeinde aus, weil die Kosten erst mit der Endabrechnung für 2022 (fällig in 2023) abgerechnet werden.
Für die Folgejahre werden die zusätzlichen Kosten bei der Haushaltsplanung berücksichtigt.
Das Amt HEG empfiehlt deshalb, nur eine PiA-Stelle pro Kita zu fördern. Sobald die Ausbildungen abgeschlossen sind, kann die freie Ausbildungsstelle neu besetzt werden.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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107,8 kB
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