Beschlussvorlage - 12/029/2017

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Die Gemeindevertretung fasst nachstehenden Beschluss:

Es wird ein Fachlabor beauftragt, das Granulat des Sportplatzes auf krebserregende oder andere Schadstoffe zu untersuchen, um festzustellen, ob gesetzliche Grenzwerte überschritten werden.

 


Anmerkung:

Aufgrund des § 22 GO war Frau Herr                  von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen; sie/er war weder bei der Beratung noch Abstimmung anwesend.

 

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Die Sportanlagen (Fußballplatz) des TuS Aumühle-Wohltorf verfügt bereits seit ca,

15 / 16 Jahren über einen Kunststoffrasenplatz. Der erste Rasenplatz musste nach ca.

8 Jahren erneuert werden, da die Qualität des damals verwendeten Materials nicht gut

war. Die Halme widerstanden nicht der UV-Bestrahlung, was dazu führte, dass sie

abbrachen und der Platz nicht mehr bespielbar war.

Der jetzige Rasenplatz ist von seiner Qualität bedeutend hochwertiger. Die Verfüllung des

Rasen erfolgte seinerzeit mit gereinigtem Quarzsand und zusätzlich im oberen Bereich

mit Granulat. Dieses Granulat wurde hergestellt aus Lkw-Altreifen. Dieses geschredderte

Füllgut wurde nach vorliegendem Kenntnisstand mit Kunststoff ummantelt.

 

Bundesweite Untersuchungen, auch in der Region und Hamburg, führten zu dem Ergebnis, dass von dem Grandulatmaterial gesundheitliche Schäden ausgehen können. Diese werden verursacht, wenn Sportler bei trockenem Wetter diese besagten Plätze bespielen und dabei den Staub, der beim Spielen entsteht, einatmen. Die Erkrankung an Krebs ist wie die Untersuchungen ergeben haben, nicht auszuschließen. 
 

Durch den TuS-Vorstand mit Unterstützung der Mitglieder einer kleinen  Arbeitsgruppe

(GV, bürgerliche Mitglieder) wurde die Bitte an die Gemeinde herangetragen, eine

Entscheidung darüber zu treffen, wie es nun weitergehen soll.

 

Auch in diesem Fall sollte eine Untersuchung der Füllmenge durch einen neutralen Gut-

achter in Auftrag gegeben werden. Die entnommenen Proben müssten von einem Labor,

dass sich auf die Untersuchung von Sportanlagen spezialisiert hat, untersucht werden.

Das Ergebnis und die damit einhergehende Empfehlung für weitere Maßnahmen sollte

dann seitens der Gemeinde beachtet werden.

Analog zur Untersuchung könnte zusätzlich die Entfernung des Füllmaterials noch

beauftragt werden, um für die Zukunft ganz sicher zu sein.

Ein Angebot über die Kosten der Entfernung des Füllmaterials liegt der Gemeinde vor.

Die Summe beläuft sich auf ca. 20.000 € (geschätzter Kostenvoranschlag 19.764,71 €)

 

Der Finanzausschuss hat nachstehenden Beschlussvorschlag empfohlen.

 

 

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Finanz. Auswirkung

Finanzielle Auswirkungen:
 

im Verwaltungshaushalt:

Ja/Nein

Im Vermögenshaushalt:

Ja/Nein

 

Einnahmen:

Ausgaben:

Haushaltsstelle:

 

Haushaltsstelle:

 

voraussichtl. jährl. Folgeeinnahmen:


voraussichtl. jährl. Folgekosten:


 

Deckung:/Bemerkung:

 

planmäßig:

Ja/Nein

überplanmäßig:

Ja/Nein

außerplanmäßig:

Ja/Nein

 

 

Mehreinnahmen:

Ja/Nein

Minderausgaben:

Ja/Nein

Haushaltsstelle:

 

Haushaltsstelle:

 

 

 

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