Hilfsnavigation



Blick über den Dorfteich auf das Gemeindehaus
Spielplatz Hohenhorner Weg
Blick auf den Dorfteich in Fahrendorf
Blick auf das Gerätehaus der FFW-K-F und das Gemeindehaus
Brücke am Dorfteich

Inhalt

Bürgermeisterbrief

Reform = Protest und Akzeptanz!

Eine Reform bedeutet eine Umgestaltung, eine Veränderung des Bestehenden, also eine Neuordnung. Sind Reformen in unserem kleinen Dorf überhaupt notwendig? An der Beantwortung dieser Frage scheinen sich die Geister zu scheiden. Wenn die Gemeinde zum Beispiel beim Thema Gewerbegebiet die Notwendigkeit erkannt hat, muss sie offensichtlich heute erst einmal mit Protest rechnen, weil die Akzeptanzschwelle in der Öffentlichkeit gerade für solch ein Projekt hoch ist. Die Alarmglocken schrillen, die Bürgerinnen und Bürger möchten mehr darüber erfahren. Das ist nicht neu! Neu aber ist auch nicht, dass sich unsere Einwohnerzahl seit Anfang des 20. Jahrhunderts von ehemals 317 Seelen auf heute 1141 Menschen erhöht hat. Dafür waren immer Reformen mit Einschnitten für alt eingesessene Dorfbewohnern notwendig. Sicherlich hatte der eine oder andere bei diesen Planungen Bauchweh: Wie und wo werden wir nun eingeschränkt? Aber mir ist nicht bekannt, dass Proteste den Zuzug neuer Familien oder neuer Betriebe, die häufig mit diesen Veränderungen verbunden waren, so vehement verhindert haben. Vielmehr zählte Großzügigkeit und Akzeptanz, obwohl neue Baugebiete auch damals den Alten vor die Nase gesetzt wurden. Ich denke, wir haben uns zu einem lebenswerten und attraktiven Dorf entwickelt. Wir haben bei allen Planungen stets darauf geachtet, unseren eigentlichen Dorfcharakter im Sinne der Bewohner zu erhalten. Die Entwicklung, dass wir zu einem Schlafdorf ohne Dorfleben verkümmern, haben auch unsere Vorgänger, trotz aller Schwierigkeiten, immer zu verhindern gewusst. Aber eingreifende Reformen waren auch dafür immer notwendig. Was wäre aus unserem Dorf und uns geworden, wenn die Besitzer der Ländereien diese nicht als Bauland veräußert hätten? Egal! Natürlich, und irgendwie kann ich das auch verstehen, benötigt offensichtlich die Planung eines 1 ha kleinen Gewerbegebietes für unsere Handwerksbetriebe mehr Akzeptanz und Zeit, als die Planung für ein ca. 6 ha großes Baugebiet am Hünenweg. Hier sind uns keine Initiativen bekannt, die die unmittelbaren Anwohner vor Schmutz- und Lärmbelästigung während der jahrelangen Bautätigkeiten hätten schützen wollen. Sollte es tatsächlich so sein, dass bei Meinungsbildungen darauf geachtet wird, welcher Grundstücksbesitzer sein Land verkaufen will? Das wäre ja furchtbar und diskriminierend. Reformen, liebe Kröppelshagen-Fahrendorfer, müssen im Vorfeld ernsthaft diskutiert und gegeneinander abgewogen werden. Neben dem Zeitfaktor bedeutet dies auch, das Verfahren offen zu gestalten. Es sollten dabei aber nicht gebetsmühlenartige Monologe von Anfang an die Blicke trüben, sondern es ist eher wünschenswert, dass man entweder über das Problem Gewerbegebiet fachlich mehr wissen möchte, oder eben, dass irgendwann die Reißleine ohne schwammige Ausreden gezogen wird. Alles andere ist nervig und dient auch nicht der Sache. Mit dem positiven Willen von Entscheidungsträgern, ein Gewerbegebiet an anderer Stelle eventuell zu erschaffen, wird deutlich, dass viele die Notwendigkeit für unser Dorf schon erkannt haben. Aber sie müssen auch der Tatsache ins Auge schauen, dass die Landesregierung klar gegen die Verkleinerung und Zerschneidung unseres idyllischen Außengebietes votiert hat. Endlosplanungen haben häufig einen bitteren Beigeschmack der Totalverweigerung. Deutlich wurde, dass die BI von ihren gewählten Volksvertretern fundierte Fakten erfahren möchte. Dass dieses Thema nicht einfach ist, hat jeder begriffen. Begreifen tun nun aber die wenigsten, warum monatelang gestritten wird. Wünschenswert wäre, dass mehr Klarheit in das Thema getragen wird und ernste nachvollziehbare und verständliche Argumente für oder eben auch gegen ein Gewerbegebiet vorgebracht werden. Eine Demokratie erlaubt grundsätzliches Mitspracherecht, sie besagt aber auch, dass Kritiker für das Gemeinwohl über den Tellerrand hinausschauen mögen. Wie auch immer, wir können nur gemeinsam „die Kuh vom Eis schaffen“.
Derzeit wohnen in unserem Dorf 1141 Menschen, davon gibt es 929 Wahlberechtigte ab 18 Jahren und 212 Jugendliche und Kinder, die in den etwa 500 Haushalten unseres Dorfes leben und die nun endlich wenigstens erste Ergebnisse erfahren möchten.

Sachstand Gewerbegebiet „Bundesstraße“

Sollten Sie nun denken, eine Klärung in dieser Frage hätte stattgefunden, muss ich Sie enttäuschen. Aber wir haben darüber eingehend geredet. Das ist doch auch was!
Am 12.04.2011 hat die Gemeindevertretung den Aufstellungsbeschluss für die Bearbeitung und somit den Einstieg zur Planung für ein Gewerbegebiet mehrheitlich beschlossen und veröffentlicht. Seit dieser Zeit wurde in verschiedenen Zusammenkünften mit der Öffentlichkeit häufig, ernsthaft, offen und kontrovers diskutiert.
In einer von der Bürgerinitiative geforderten vorgezogenen Einwohnerversammlung (sie war für den November ohnehin datiert) fanden sich etwa 100 interessierte Anwohnerinnen und Anwohner am 06.10.2011 im großen Gemeindesaal ein. Auf Grund der schwierigen Tagesordnungspunkte Gewerbegebiet und Schaffung von 10 Krippenplätzen wurden den Anwesenden die Ideen und Vorstellungen, die für diese Thematik wichtig sind, von Fachleuten aus der Wirtschaftlichen Vereinigung Schleswig Holstein, eines Fachplaners, der Leiterin des Bauamtes, eines Architekten und mir erläutert. Auf alle aufkommenden Fragen wurde fachlich versiert und sachdienlich geantwortet. Ohne große Emotionen haben die meisten nach der zweistündigen Aufklärungsdebatte über das geplante Gewerbegebiet dann auch noch gegenüber den anderen wichtigen Themen Interesse bekundet und sind trotz der fortgeschrittenen Zeit sitzen geblieben. Danke! Das gemeinsame Aufräumen des Saales und ein gemeinsames Gute-Nacht-Bier rundete die gelungene Versammlung ab. Ergebnisoffen, wie es so schön heißt.
In der Gemeindevertreterversammlung am 25.10.2011 stellte ich eine Beschlussvorlage zur Diskussion mit dem Inhalt, ob die Vertreterinnen und Vertreter weiter dem Aufstellungsbeschluss folgen möchten und wenn ja, wie wir in Zukunft mit der Planung umgehen sollten. Meine Intention war, öffentlich zu erfahren, ob wir wenigstens erst einmal in die Planung mit einem Fachmann, wieder ergebnisoffen, einsteigen wollen. Um zu einer Entscheidung zu gelangen, benötigen wir nun einmal detaillierteres Wissen, über das wir noch nicht verfügen. Auch hätte ich einen Fingerzeig Richtung Kooperation mit der Gemeinde von der Bürgerinitiative erwartet. Verstehen könnte ich ja die ablehnende Haltung, wenn es sich um übelriechende und lärmende Industriehallen handeln würde, oder um andere einschneidende Veränderungen wie Windkraftanlagen, großflächige Fotovoltaikanlagen, Biogasanlagen oder auch neue verkehrsreiche, andere Straßen.
Wie es nun auch sei. Die Mehrheit der Gemeindevertreter hat nun entschieden und das Thema in den Bauausschuss verwiesen. Leider ohne Fachmann, für meine Fraktion unverständlich, denn der hätte sicherlich für eine geordnete und fachliche Diskussion sorgen können. Hilfreich sind dann auch nicht die Aussagen einiger Gemeindevertreter hinter meinem Rücken, sie hätten den Eindruck, ich wolle sie treiben. Wenn sie das Gefühl haben, dann können sie mir es doch sagen. Dann nehme ich eben einen Gang raus.
Ich möchte nur tragfähige Entscheidungen nach monatelanger Diskussion, damit wir auch in der breiten Öffentlichkeit nicht den Eindruck erwecken, wir wären nur diskussionsfreudig mit dem Hang, keine Entscheidungen treffen zu wollen.
Liebe Kröppelshagen-Fahrendorfer, ich habe wirklich eine hohe Meinung von den Mitgliedern im Bauausschuss, sie haben immer auch schwierige Themen gelöst, fanden immer einen akzeptablen Weg, mit dem letztendlich jeder leben konnte. Aber ob sie nicht mit einer Planung dieser Güte eine zu große Kröte geschluckt haben? Wir werden sehen.

Unkalkulierbares Wagnis oder uneingeschränktes Muss?
Anbau von 10 Krippenplätzen.

Ab dem 01.08.2013 hat gemäß §24 SGB VIII ein Kind, das das erste Lebensjahr vollendet hat, bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege. Das ist eindeutig und bringt uns nun in Zugzwang. Ähnlich der Situation in unsere Gemeinde vor ca. 16 Jahren, als die Kinder ab drei Jahren einer gesetzlichen Regelung zufolge ebenfalls das Recht für eine Unterbringung erhielten. Wie Sie unschwer erkennen, haben wir uns damals für unsere Kita entschieden. Gott sei Dank, wie wir heute meinen!
Liebe Kröppelhagen-Fahrendorfer, in der Dorfzeitung und in öffentlichen Sitzungen und zuletzt auch in der Einwohnerversammlung, haben wir uns darüber zu Wort gemeldet und Sie informiert. Entsprechend der Beschlussfassung vom 28.06.2011 haben wir die Weichen für einen Antrag zur Aufnahme auf eine Bedarfsliste an den Kreis Herzogtum Lauenburg gestellt. Der Jugendhilfeausschuss wird sich Anfang 2012 mit unserem Antrag befassen. Es geht nun darum, Bedarfe im Amtsbereich erneut festzustellen, um Zuschüsse für einen Anbau zu genehmigen. Notwendig gewordene Planungen und Berechnungen wurden von unserem Architekten dem Amt für weitere Entscheidungen auf Landes- und Kreisebene zugeleitet und entsprechend der Beschlussfassung der Gemeindevertretung an die zuständigen Behörden ebenfalls weitergeleitet.
Eine Finanzierung für einen Erweiterungsbau würde die Summe von ca. 261.000 € ohne Inventar erreichen. Mit Landesmitteln von 140.000 € und Kreismitteln von 24.540 € müsste die Gemeinde ebenfalls das ganze Vorhaben mit einer Summe von 97.022 € finanzieren. Da muss man erst einmal durchatmen. Dennoch haben wir uns für diesen Schritt entschieden. Vorausgesetzt ist natürlich, dass die Zuschüsse auch fließen. Und nun kommt der Haken!
Nach einer Berechnung aus dem Jahr 2008/2009 haben wir die rechtlichen Bedarfe im Amt bereits erfüllt. Doch die Realität sieht anders aus. Lange Wartelisten in den bereits zusätzlich erbauten Krippen in den umliegenden Amtsgemeinden sprechen da eine andere Sprache. Das Land und der Kreis sollten hier eine realitätsnahe Neuberechnung in Auftrag geben. Ob sie das tun, steht allerdings in den Sternen. Wird das nicht durchgeführt, haben wir ein Problem. Dies könnte vielleicht abgemildert werden, wenn wir wenigstens die Folgekosten von ca. 50.000 € jährlich bezuschusst bekämen. Da wir heute schon ca. 55.000 € jährlich für die Unterbringung von Krippenkindern bezahlen müssen, würde sich diese Summe wenigstens aufheben und wenn wir trotz ausbleibender Zuschüsse für einen Anbau bauen würden, könnten wir dadurch wenigstens den Erhalt unsere Kita garantieren. Denn, wenn die Krippenkinder erst einmal in anderen Einrichtungen untergebracht wurden, sind sie für unsere Kita aus verständlichen Gründen verloren. Sie würden natürlich in ihrem Umfeld verbleiben und unsere Gruppen in unserer Einrichtung würden sehr überschaubar.
Mit großer Sorge betrachten wir dieses Thema, es darf nicht verharmlost werden, aber derzeit dürfen wir auch nicht in Hektik verfallen. Unsere Hoffnung, dass wir das Projekt Krippenanbau realisieren können, ist zwar schwach, aber noch nicht verloren. Die Vorarbeit für einen hoffentlich positiven Bescheid haben wir geleistet, den Antrag formuliert, und auf den Weg gebracht.
Die frühkindliche Erziehung in unserer Kita, zusammen mit den Grundschulen, ist ein eindeutiges Muss, das sollten alle Fraktionen in unserer

Gemeinde nicht aus den Augen verlieren. Wenn wir hier nicht klare Positionen beziehen, dann haben wir nach dem Verlust der Schule und des Schulverbandes für unsere Kinder keine gemeindliche Zukunft mehr.

Eine Posse rund um das Internet

Immer mehr Regionen in Schleswig Holstein bekommen Zugang zum schnelleren Internet. Aber besonders in ländlichen Regionen klaffen weiterhin große Lücken. Davon können wir schon ein Lied singen und ehrlich, mir ist es langsam peinlich, dass ich Sie immer wieder vertrösten muss. Gerne würde ich mit Ihnen bei diesem Thema ein Loblied auf das Land anstimmen. Geht aber nicht.
Aus dem Landeshaus in Kiel ist zu hören: „Das Breitband ist die Basisinfrastruktur des 21. Jahrhunderts“! Wie schön, nur wir können da leider nicht mithalten und das Jahrhundert ist noch lang. Schleswig-Holstein zufolge ist im Land mittlerweile eine Grundversorgung mit einem Megabit pro Sekunde für 98,1 % der Bevölkerung verfügbar. Doch wir raufen uns die Haare beim Surfen. Da tröstet uns auch nicht, dass ca. 300 Gemeinden in unserem Land keine oder eine unzureichende Versorgung mit Breitband haben und somit das Schicksal mit uns teilen. Wir wünschen uns alle, dass die Daten rasen und nicht die Autos!
Mit Schreiben vom 07.10.2011 teilte der Zuschussgeber (das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume) mit, dass das Land nur noch 50 % Bezuschussung in Aussicht stellt. Das bedeutet für uns eine Erhöhung der Eigenkosten von 40.000 € auf 80.000 €. Allerdings müssten dabei alle 10 Amtsgemeinden weiterhin die Solidargemeinschaft stützen und bei der Stange bleiben. Zur Zeit sieht es danach aus, ansonsten erhöhen sich unsere Kosten entsprechend der Anzahl der Dörfer, die im Solidarpakt verbleiben. Wir sprechen dabei immer von einem Gesamtaufwand für den Ausbau von ca. 2 Millionen Euro, der für die Ausbaufirmen garantiert sein müsste. In der Gemeindevertreterversammlung am 25.10.2011 haben wir diese Kröte schlucken müssen und uns weiter für die europaweite Ausschreibung fast einstimmig entschieden. Doch die Posse ist noch nicht beendet. Öffentlich behauptet doch ein Entscheidungsträger, dass ein schneller Internetzugang ein Luxus sei. Oder war es nur ein Scherz?
Fortsetzung folgt.

Kehren und Schneeschieben ist Pflicht!

So richtig klappt es mit dem Schneeräumen und der Fuß- und Straßenreinigung nicht überall in unserer Gemeinde. Wer nun unsicher ist, was er wann zu fegen hat, sollte das langsame Internet einschalten, vor allem sich Zeit nehmen, und auf den Seiten der Gemeinde die Straßenreinigungssatzung studieren. Wer das nicht möchte, dem empfehle ich einen Besuch dienstags ab 15 Uhr im Gemeindebüro. Da besonders Neubürger nicht mit den Gepflogenheiten ihrer neuen Heimat vertraut sein können, üben wir natürlich erst einmal Nachsicht, wenn das Räumen mal vergessen wird. Dass im Neubaugebiet derzeit die Reinigung nur wenig bringt, wissen wir. Dennoch freuen wir uns auf Ihren Besuch im Gemeindebüro. Beispielsweise müssen Gehwege und Spielstraßen vor den Grundstücken mindestens einmal im Monat gefegt und von Unkraut befreit werden. Auch ist es Pflicht, Laub zu harken, egal wo es herkommt, und selbst zu entsorgen - aber eben nicht in den Knick, Graben oder in den Sachsenwald. Bitte auch nicht das Laub vom Nachbarn wieder zurück schippen, das ist verboten. Beinahe hätte ich das vergessen, selbstverständlich muss auch Schnee geschippt werden und bitte nicht erst dann (es gibt vorgeschriebene Zeiten!), wenn er bereits festgetrampelt ist, dann wird es nämlich umso schwerer für Sie.
Danke für Ihr Verständnis!

Tütenärger im Dorf!

Liebe Kröppelshagen-Fahrendorfer, Sie lesen richtig. Es gibt allerdings weniger Ärger mit den Hundekotbeuteln, die aus Boxen an strategisch wichtigen Hundegassi-Wegen kostenfrei gezogen werden können, als vielmehr mit der schnellen Entsorgungsfreudigkeit einiger Hundebesitzer. Die Tüten tun dabei nämlich ihr Bestes, sie halten die Hinterlassenschaft der Lieblinge frisch und schön versteckt. Das wird vielleicht gedacht, aber die Gemeindeangestellten finden alles, auch die Hundekotbeutel im Knick, Graben oder am Wegesrand, wo sie wahrscheinlich aus der Hand gefallen sind. Natürlich ist es nun besser auf, die gefüllte Tüte zu treten, als eben direkt ins Glück. Aber finden Sie das normal? Wir jedenfalls nicht! Wir denken, dass Sie das auch überhaupt nicht betrifft. Bitte fühlen Sie sich deswegen auch nicht angesprochen, aber irgendjemand muss ja diese Vielzahl an Tüten regelmäßig nicht in Müllkästen verschwinden lassen? Die Service-Box am Krummen Redder haben wir auf jedem Fall vorsorglich nach 14 Tagen wieder abgebaut. Es geht da ja ohnehin in die Botanik.