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  • Gemeinde Aumühle Gemeinde Aumühle © Markus Faust
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Bürgermeisterbrief

Auszug aus der Zeitschrift “Der Sachsenwalder“:

Liebe Aumühlerinnen, liebe Aumühler,

aus gegebenem Anlass möchte ich im Folgenden noch einmal ausführlich auf die Schließung des Parkplatzes vor der Reithalle eingehen und damit auf die Problematik fehlender Parkplätze in Bahnhofsnähe zu sprechen kommen.

P+R-Parkplatz an der Reithalle

Die bisherige Nutzung des Waldparkplatzes erfolgte auf Grundlage eines Vertrages zwischen der Gemeinde Aumühle und der Familie von Bismarck. Dieser erlaubte die kostenlose Nutzung der Fläche als P+ R-Parkplatz, die Verkehrssicherungspflicht oblag der Gemeinde Aumühle. In 2019 wurde seitens der Familie von Bismarck deutlich gemacht, dass eine weitere kostenlose Nutzung nicht mehr möglich sei. Nachdem die Gemeinde auf die finanziellen Forderungen nicht einging, wurde der Pachtvertrag von der Familie von Bismarck zum 31.12.2019 gekündigt. Die Folge ist, dass der Waldparkplatz seit dem 01.01.2020 nicht mehr zur Verfügung steht.

Wäre die Gemeinde auf die Forderungen der Familie von Bismarck eingegangen, hätte der Parkplatz einen offiziellen Charakter bekommen, evtl. wäre die Erhebung von Parkgebühren die Folge gewesen. Dafür wäre sicherlich auch die Herrichtung des Parkplatzes notwendig geworden. Hier aber gibt es ein Problem, welches die Gemeinde Aumühle nicht lösen kann: Der Parkplatz war bislang kein offizieller Parkplatz, sondern nur inoffiziell geduldet, aufgrund der verkehrlichen Situation. Er liegt im Wald und würde offiziell nie eine Genehmigung erhalten. Das wurde der Gemeinde eindeutig signalisiert. Der bisherige Parkplatz liegt zudem im europäischen Vogelschutz- sowie im Naturschutzgebiet, was ebenfalls gegen den Parkplatz spricht.

Ein weiteres Problem war schon immer die Verkehrssicherung, die aufgrund der Beschaffenheit der Fläche schwierig ist. Durch eine Pachtzahlung und den damit entstehenden offiziellen Charakter des Parkplatzes wäre die Gemeinde Aumühle auch hier unter Zugzwang geraten und hätte weitere Sicherungsmaßnahmen durchführen müssen.

Den politisch Verantwortlichen der Gemeinde Aumühle ist durchaus bewusst, dass der Wegfall der Parkplätze höchst problematisch ist. Deshalb wird auch weiterhin daran gearbeitet, Alternativlösungen zu finden. Diese sind allerdings nicht alle kurzfristig zu realisieren. Zum Einen sind wir in Gesprächen über mögliche Ersatz-Parkflächen, zum Anderen ist mittelfristig ein engerer Takt der Busverbindungen angestrebt und die Errichtung einer Parkpalette in der Diskussion.

Kurzfristig kann eine Entlastung der Parksituation daher leider nicht versprochen werden, wohl aber, dass sich die Gemeinde weiterhin intensiv um dieses Problem kümmern wird.

Aus- und Umbau des Montessori Kinderhauses

Nach nicht einmal sieben Monaten Bauzeit soll der Um- und Anbau des Montessori Kinderhauses Ende Januar bezugsfertig sein. Die Kosten für den Bau belaufen sich auf etwa 530.000 Euro. Wir erwarten einen Betrag von rund 300.000 Euro als Zuschuss vom Land. An dieser Stelle möchte ich den Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Erziehern des Montessori Kinderhauses für ihr Verständnis und ihre Geduld danken. Die letzten Monate waren für alle schwer. Ich bin mir jedoch sicher, dass die Kinder die neuen Räume schnell mit Leben füllen werden – schließlich steht die Faschingszeit vor der Tür...

Zur Fastnachtszeit

Und beut der Winter auch manche Leiden,
So will er doch nicht traurig scheiden:
Er bringt uns erst noch die Fastnachtszeit
Mit aller ihrer Lustigkeit.
Da gibt es Kurzweil mancherlei,
Musik und Tanz und Mummerei,
Pfannkuchen, Brezel, Kuchen und Weck',
Und Eier und Würste, Schinken und Speck.
Wir Kinder singen von Haus zu Haus
Und bitten uns eine Gabe aus,
Und machen's hinterdrein wie die Alten
Und wollen heuer auch Fastnacht halten.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Ihr
Knut Suhk
Bürgermeister

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