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Bürgermeisterbrief

Liebe Aumühlerinnen, liebe Aumühler,


die Gesellschaft bewegt sich immer noch im Pandemie-Modus. Das war mein Anfangssatz in der März-Ausgabe des Sachsenwalders und leider gilt er immer noch. Nach leichten Lockerungen im März, steigen die Infektionszahlen schon wieder. Die gerade erst eingeführten Lockerungen werden wohl nicht lange Bestand haben können. Eine unserer Kitas musste wegen mehrerer Coronafälle vorübergehend geschlossen werden. Zahlreiche Familien mussten in Quarantäne. Die dritte Welle hat unser Land erfasst. Bitte bleiben Sie achtsam und gesund!

B-Plan 11b

Da das Verfahren über die Rodungsmaßnahmen rund um die Schule noch nicht abgeschlossen ist, dürfen wir die betroffenen Gebiete leider noch nicht freiräumen und mit der Wiederaufforstung beginnen. So bleibt uns dieser traurige Anblick leider noch etwas erhalten. 

Der Verlust des Schulwaldes ist außerordentlich bedauerlich, erfolgte nach unserer Überzeugung aber nach bestem Wissen und Gewissen durch den vor Ort tätigen Gemeindemitarbeiter. Ein waldrechtswidriger Kahlschlag oder ein Verstoß gegen den Bebauungsplan war zu keinem Zeitpunkt beabsichtigt. 

Dennoch entschuldige ich mich ausdrücklich für den Verlust des Schulwaldes, insbesondere bei unseren Kindern (auch meiner Tochter, 10), für die der Schulwald eine liebgewordene Naturkulisse, Spiel- und Lernplatz war. 

Die Gemeinde will die Fläche zeitnah wieder aufforsten lassen. Hierzu gab es bereits ein Treffen mit den Vorsitzenden der Ausschüsse Kultur, Bildung und Sport sowie dem Bau- und Umweltausschuss, einem Stadtplaner, einer Landschaftsarchitektin, dem Bauamt und mir. Ziel ist es, anhand eines Rahmenplanes durch die Landschaftsarchitektin, Möglichkeiten aufzuzeigen, die betroffenen Flächen neu zu gestalten. Die Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule sollen die Möglichkeit erhalten, sich mit Ihren Wünschen einzubringen.

An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die Mitarbeiter des Bauhofes sich zurecht darüber beschweren, dass sie von Passant*innen und sogar einem Gemeindevertreter im Zuge ihrer Arbeiten beschimpft und beleidigt wurden. Das darf nicht sein!!! Bei aller Betroffenheit, kann es nicht sein, den guten Anstand zu verlieren. Über dieses Verhalten wird noch zu reden sein.

Frühling über´s Jahr

Das Beet schon lockert
Sich´s in die Höh
Da wanken Glöckchen
So weiß wie Schnee;
Safran entfaltet
Gewaltg`e Glut,
Smaragden keimt es
Und keimt wie Glut.
Primeln stolzieren
So naseweis,
Schalkhafte Veilchen
Versteckt mit Fleiß;
Was auch noch alles
Da regt und webt,
Genug, der Frühling
Er wirkt und lebt.

(Johann Wolfgang Goethe)


Ihr Knut Suhk
Bürgermeister


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