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  • Gemeinde Aumühle Gemeinde Aumühle © Markus Faust
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Bürgermeisterbrief

Liebe Aumühlerinnen, liebe Aumühler,


ich hoffe, dass Sie trotz aller Widrigkeiten gut und gesund ins neue Jahr gerutscht sind. Hinter uns liegt ein Jahr mit zahlreichen Einschränkungen und Verzicht. Auch wenn jetzt endlich Impfstoffe gegen das Coronavirus entwickelt wurden, ist noch nicht abzusehen, wann es zu einer Normalisierung in unserem Alltag kommen wird. Aktuell (11.12.20) gehe ich davon aus, dass wir uns Anfang Januar mitten in einem zweiten Lockdown befinden – mit all seinen schwierigen und leider auch tragischen Auswirkungen. Nichtsdestotrotz muss es weitergehen, auch in der Gemeinde Aumühle. Wichtige Projekte stehen an. Auf einige möchte ich im Folgenden eingehen.

Schwarzer Weg

Der sogenannte Schwarze Weg führt von der Bürgerstraße/Ecke Börnsener Straße zu unserer Schule. Nach langen Rechtsstreitigkeiten ist der nötige Bebauungsplan 11b endlich rechtkräftig und der Ausbau kann beginnen. Zum einen wird damit dringend benötigter Parkraum für die Schule, die Sporthallen sowie den umliegenden Kitas geschaffen. Zum anderen soll diese Zuwegung den oft chaotischen Hol- und Bringverkehr in der Ernst-Anton-Straße entlasten und so den Schulweg für unsere Kinder sicherer machen. Außerdem kann nun die von unseren Kindern schon vor Jahren gewünschte Erweiterung ihres Spielplatzes durchgeführt werden. Um den Kindern eine Vielzahl von Spielgeräten bieten zu können, bitte ich Sie um finanzielle Unterstützung. Wenden Sie sich hierzu gern an den Schulverein der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule. Die Gemeinde hat bereits einen fünfstelligen Betrag zur Verfügung gestellt.

Pfadfinderheim

Wie ich bereits im November kurz erwähnt hatte, hängt auch die Errichtung des Pfadfinderheimes an dem oben genannten Bebauungsplan. Ein Bauantrag durch die Pfadfinder ist gestellt und steht kurz vor der Genehmigung. Leider steht die Finanzierung des Projektes momentan noch auf etwas wackeligen Füßen, da sich die Baukosten in den letzten Jahren erheblich verteuert haben. Auch hier könnten Spenden Ihrerseits helfen. Wenn alles glatt geht, könnte die Fertigstellung noch in diesem Jahr klappen.

Sport- und Jugendheim

An dieser Stelle wurde schon oft über das Thema Sanierung des Sport- und Jugendheims berichtet. Die Gemeindevertretung hatte sich vor geraumer Zeit per Beschluss auf eine Sanierung/Modernisierung des Gebäudes festgelegt und hierfür Geld bereitgestellt. Da es jedoch immer wieder kritische Stimmen aus der Politik und des Vereins gab, bezüglich der Sinnhaftigkeit einer Sanierung, tat man sich mit der Beauftragung der Sanierungsmaßnahmen schwer. Wie bereits früher erwähnt, gab es in der Zwischenzeit eine Bauvoranfrage des Vereins bezüglich eines Ersatzbaus, der generell positiv beschienen wurde. Auf dieser Grundlage wurden vom Verein Angebote für einen solchen Ersatzbau eingeholt, leider waren nicht alle dieser Angebote wirklich seriös. Um eine objektive Vergleichbarkeit zwischen Neubau und Sanierung möglich zu machen, trifft sich seit dem letzten Jahr eine Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen des TuS und der Gemeinde. Ein Raumbedarfsplan wurde entwickelt und Modernisierungsoptionen besprochen. Was sind Vor- und Nachteile einer Modernisierung gegenüber eines Ersatzbaus und wie verhält es sich mit den Kosten und der Finanzierung. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich an alle Beteiligten meinen Dank aussprechen, für die konstruktive und sachbezogene Arbeit an diesem wichtigen Projekt. Ziel ist es, eine Lösung zu finden, hinter der sowohl der Verein mit seinen Mitgliedern als auch die Gemeinde mit ihren Vertreter*innen voll und ganz stehen können. Auf dass das alte Sprichwort recht behalte: „Was lange währt, wird endlich gut.


Zu Neujahr

Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt,
Doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen.

Wilhelm Busch (1832-1908)

 

Ihr Knut Suhk
Bürgermeister


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